Verborgener Feind


Hierzu kann ich nur sagen, dass mir die Geschichte ziemlich viel Spaß macht, schon weil ich immer noch ein wenig auf meiner persönlichen Zeitreise in die Vergangenheit bin 😉

Btw, Jay, der etwas neugierige Mulatte aus der Geschichte, hat einige Attribute meiner Freundin Juliane abbekommen. Wer sie kennt, wird sie teils darin wiedererkennen können. Andererseits hat er das Aussehen eines Freundes von Jule und mir geerbt. Aber ich verrate nicht, wer 😉

Übrigens habe ich mit der lieben Hilfe von zwei der BxB-Mitglieder einige der Rechtschreibfehler geext und das 2. Kapitel ist online:

http://www.fanfiktion.de/s/51c484a40003206eac6ab28

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„Der Rebell“ – Cover und Klappentext sind nun veröffentlicht


Der Rebell … Seit heute ist das neue Cover zu meinem zweiten Schattengrenzen-Roman veröffentlicht. Es ist wieder in dem angenehmen Aquarellstil gehalten, mit dem kleinen Unterschied, dass es sich nicht um ein Frauenportrait handelt. Warum? Ganz einfach: Oliver ist der Protagonist des zweiten Bandes. Im ersten endet die Geschichte mit einer Überleitung zu Buch zwei, somit gibt die liebe Camilla Oliver die Klinke in die Hand.

Eines vorweg, das Buch ist unheimlicher als „Glasseelen“ und Olli darf seine „Nehmerfähigkeiten“ (Lieblingsbegriff meines ehemaligen Chefs) unter beweis stellen. Aber er kann nicht nur einstecken sondern auch ganz gut austeilen.

Hier erst mal das neue Cover:

Cover I

Cover des 2. Romans

Hier auch der Rückklappentext des Buches:

Der 16-jährige Oliver und seine jüngeren Brüder Christian und Michael überleben die schlimmste Nacht ihres Lebens. Ihr Vater ermordet Mutter und weitere Geschwister. Das Motiv scheint auf der Hand zu liegen: Untreue.
Doch Oliver und seine Brüder wollen nicht daran glauben, insbesondere als auf Christian ein Anschlag verübt wird.
Fassungslos über die Tat und die Inaktivität der Polizei, suchen sie auf eigene Faust nach der Wahrheit und stoßen auf einen unheimlichen Gegner. Lediglich der unerfahrene Kommissar Daniel Kuhn steht ihnen bei.

Zur selben Zeit werden mehrere Tote im Haus des einzigen noch lebenden Verwandten entdeckt. Die Leichen liegen bereits seit 70 Jahre dort. Die Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, aber Olivers Neugier ist unstillbar. Er glaubt nicht an Zufälle und findet die Gemeinsamkeiten in beiden Fällen. 
Doch ihre Gegner scheinen nicht unter den Lebenden zu weilen.

Vorsicht, es ist wieder ein labyrinthisches Verwirrspiel 😉 Für alle Fans der schwulen Literatur: Oliver ist gay und er verheimlicht es nicht.

Hier nun auch noch mal das ganze Coverbild:

Cover gesamt

Wer ein paar Illus zu Oliver und Daniel sehen will, darf sich gern auf http://www.schattengrenzen.de/ umsehen. Besonders schön ist das Bild, was Nathie für mich angefertigt hatte.

Copyright by Nathie (Creationwarrior.net)

Copyright by Nathie (Creationwarrior.net)

Hier auch noch mal ganz wichtig – Nathies HP: http://www.creationwarrior.net/

Auch die FB-Seite von Nathie: http://www.facebook.com/CreationWarrior?fref=ts

Unbedingt anschauen 😀 Vielen lieben Dank Jule und Nathie 😀

Ein neues Projekt gärt und wird …


Den homoerotischen Thriller, den ich in Planung hatte, habe ich immer noch sehr deutlich im Hinterkopf. Er gärt und wird … Da dieses Projekt erst mal nur für mich ist, steht es auf http://www.fanfiktion.de/s/51c484a40003206eac6ab28 und vielleicht irgendwann auch einmal hier: http://boyxboy.de/efiction/liststories.php?action=user&uid=3549

Das Ganze ist unlektoriert und nur von mir überlesen worden, weshalb ich auch schon gleich wieder Fehler gefunden habe, nachdem ich den Post verschickt hatte. Mal schauen ob und wie es ankommen wird. Wenn ihr wollt, gebt mir Feedback.

Generell fließt viel von meiner eigenen Erfahrung aus der Kurier- und Speditionsfahrer-Branche ein. Zwischen 1997 und 2001 war ich bei verschiedenen Speditionen/ Kurierdiensten und hatte damals auch mit meinem LKW-Schein angefangen. Leider ist mein Chef mit der Kasse durchgebrannt und kam nie wieder. Shit happens. Seither bin ich von dem Wunsch des stupiden Fahrens kuriert (bis ich mir die Serie „Auf Achse“ ansehe und wieder in meinen alten Job will). Aber ernsthaft – es ist anstrengend, beschissen bezahlt und in erster Linie gefährlich. Einer meiner Chefs sagte damals: „Sie stehen mit einem Fuß im Sarg und mit dem anderen im Knast“. Unrecht hatte er sicher nicht, schon weil ich mehrere Unfälle hatte und miterlebt habe. Generell hatte ich in der Zeit einfach mehr Glück als Verstand. So in der Art erlebt es allerdings auch mein Protagonist in der Geschichte …

Meldet euch, es würde mich wirklich interessieren 🙂

Incubus-Verlag


Nun darf ich mit der Sprache raus rücken 😀 Seit heute ist es offiziell. Mit meinem Steamfantasy-Projekt, basierend auf Night’s End, bin ich beim Incubus-Verlag. Hier findet ihr mehr Infos: http://www.facebook.com/incubusverlag und http://www.incubusverlag.de/

Mein Vertrag kam heute unterschrieben an. Damit ist dieses Projekt auch in trockenen Tüchern. Ihr glaubt gar nicht, wiesehr ich mich darüber freue. Mehr dazu in den nächsten Tagen 😀

Ein neuer Vertrag, ein neuer Verlag


Gestern habe ich endlich den neuen Buchvertrag bei einem anderen Verlag unterschrieben, dieses Mal nicht für Bücher, die in der Gegenwart spielen, sondern für  – haltet euch gut fest – Steamfantasy/ Krimi, und das auf homoerotischer Basis.

Steamfantasy, genau wie Steampunk, ist ein Genre mit weitaus mehr Potential als den üblichen kleinen technischen Gadgets, die gern auftauchen, beispielsweise die mutigen (überhaupt nicht wohlerzogenen) viktorianischen Mädchen, mutige Helden aus der Unterschicht, übertechnisierte Evil Overlords, etc. Das Genre in seiner Gesamtheit hat mich schon immer zutiefst fasziniert, was auch an meiner Liebe zu der Zeit und der allgemeinen Technik liegt. Bei Steamfatasy muss man schon mehr improvisieren und viele neue Wege stehen offen.  Ich kann also mein Night’s End als Grundlage nehmen und darauf ein paar (nicht viel) Jahrhunderte aufbauen … Damit wären wir adäquat dem 17. Jhd., in der Technisierung noch vor Jaques de Vaucanson mit seiner mechanischen Ente: http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_de_Vaucanson

Man merkt wahrscheinlich, dass ich seine „Roboter“ liebe. Er wird bei vielen Büchern und Geschichten erwähnt. Aber nein, in dem neuen Projekt geht es nicht um Maschinen, weder menschliche, noch tierische.

Die Rezeptur ist einfach, Kriminalfälle in einer barocken Welt, die technisierter ist – wobei die Technisierung die Magie zu verdrängen beginnt. Wer annimmt, dass ich allerdings übermäßig stark auf die Beziehungen eingehe, epische Liebesszenen schreibe und 32 Seiten ( plus) Sexszenen, der liegt falsch. Drei (vier) der Männer sind schwul, das war es aber auch schon. Das Umfeld tickt hetero und die Spannungen, die sich anderweitig durch die unterschiedlichen Persönlichkeiten auftun, aufgestachelt durch Diebstähle, Morde und Geheimnisse, sollten an gesellschaftlichen Interaktionen schon tragend genug sein. Letztlich geht es ja um den Fall.

Mal schauen, was ihr zu dem Ergebnis sagt 😉 Mehr dazu in nächster Zeit.

Lesung im Restaurant Edelweiß in Augsburg


Die gestrige Lesung zugunsten der Elterninitiative Krebskranker Kinder war schon sehr gut. Auch wenn die Zuhörer nicht so irrsinnig viel waren, so zeigte sich doch, dass die Zuhörer durchgängig stark interessiert waren und in allen Richtungen viel positives Feedback kam. Über die Lesungen hinaus sollte aber auch erwähnt werden, dass Lynn sich mit der Orga irre Mühe gegeben hatte und wir von der Wirtsfamilie und ihren Angestellten wie Freunde aufgenommen wurden.

Besonders genial war die musikalische Untermalung von Elke und Toby, Freunden von Lynn. Alle Stücke paasten sehr gut, gleichgültig ob abgewandelte Stücke oder Neuinterpretationen bekannter Sachen. Die zwei sind besser als gut und haben die jeweiligen Bücher perfekt eingeläutet.

Es war ein toller Abend mit interessierten und sehr interessanten Gästen. Nach den Lesungen entspannen sich schöne Gespräche, Diskussionen. Hier ein sehr schöner Blog-Eintrag von Ashan Delon zur gestrigen Lesung: http://msashantin.blogspot.de/2013/06/fantasyreiche-lesung-im-rustikalen.html?zx=7a8f6495169914ce

Heute waren Lynn, Jule und ich in der Kinderklinik, um die Spenden abzugeben. Diese Einrichtung ist beachtlich, denn sie bietet Kindern und Eltern eine Form der Unterbringung, die weit über das sterile Krankenzimmer hinaus geht. Die Atmosphäre ist die einer großen WG von Menschen, die im gehobenen Stil leben. Kranke Kinder können während der Therapie im Familienkreis bleiben und sich einfach zuhause fühlen, was ich unglaublich schön finde. So ist der Effekt auf die Psyche schon wieder anders als diese elenden klinisch reinen Zimmerchen. Einfach toll. Das sollte auch weiterhin stark unterstützt werden.

Spiegelträume – Lesung zugunsten einer Elterninitiative krebskranker Kinder


Hier ein bisschen Werbung für unsere Lesung:

3 Autorinnen entführen in die Welt der Fantasy-Literatur.
Ein unterhaltsamer Abend bei Essen, Trinken und Musik, dazu lesen die Fantasy-Autorinnen Juliane Seidel, Lynn Carver und Tanja Meuer lesen aus ihren aktuellen Romanen.

Juliane Seidel: http://www.bookshouse.de/buecher/Die_lebenden_Traeume___Assjah/

Lynn Carver: http://www.bookshouse.de/buecher/Der_Zauberspiegel___Goryydon/

Tanja Meurer: http://www.bookshouse.de/buecher/Glasseelen___Schattengrenzen/
Die Eintrittsgelder gehen komplett an die Elterninitiative krebskranke Kinder – Lichtblicke e.V.

Bitte aufgrund begrenzter Plätze Voranmeldung im Restaurant. 0821-65039-41 od. reservierung@restaurant-edelweiss.eu
Eintritt 10,- / exkl. Getränke und Speisen

Hier auch die HP des Restaurants Edelweiß: http://www.restaurant-edelweiss.eu/

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Hier also auch der Flyer, erstellt von einer lieben Freundin Ivys 🙂 Darauf findet ihr ein paar Infos zu Juliane, Ivy und mir.

All das ist für einen guten Zweck, mit dem ich zurzeit ein recht persönliches Erlebnis verbinde. Eine Freundin von mir hat gerade erst vor einem Monat ihre Nichte verloren. Das kleine Mädchen war 2 1/2 Jahre alt und hatte einen schnell wachsenden, verheerenden Gehirntumor. Nach OPs und Lähmung der Kleinen, wurden Bestrahlungen verordnet. All die Mühen halfen nicht mehr. Es stand fest, dass die Kleine nicht überleben würde. Es war nicht nur für die Eltern und die beiden älteren Geschwister ein herber Schlag. Meine Freundin, ihre Eltern, eigentlich jeden im Umfeld der Familie, wurde durch den Tod schwer erschüttert. Ich bin der Meinung, dass allein deswegen jeder Cent, der in die Unterstützung für die Krebsforschung, die Elterninitiativen und all das, was sich damit befasst, gut investiertes Geld ist. Allein deswegen habe ich mehr als nur eine geringe Verbindung zu dieser Veranstaltung.