HP-Updates und Leseproben …


Im Zuge des neuen Romans hat Juliane gerade wieder ein Groß-Update meiner Homepage und der Schattengrenzen-Seite gemacht. Für sie war es sicher nicht gerade angenehm, weil gerade auf Schattengrenzen ein Haufen neuer Infos dabei war. Beispielsweise sind die Charaktere angepasst worden, die Hintergrundinfos zu „Der Rebell“, etc. Schaut also einfach mal rein, damit sich ihre ganze Mühe ein bisschen gelohnt hat 🙂

Was nun auch online ist – die kostenfreie Leseprobe zu „Der Rebell“. Es ist eine 108-seitige XXL-Leseprobe. Die Formate sind *.txt, *.pdf, ePub, Mobi und SWF.

Btw, hier ein bisschen was zum Anfüttern:

Ihr hysterisches Lachen endete in ersticktem Röcheln. Die folgende Stille versetzte Oliver in abgrundtiefes Entsetzen.
Nur das Geräusch von Metall, das Knochen zersplitterte, drang zu ihm. Das Monster zerfleischte sie. Der Anblick brannte sich in seinen Verstand. Oliver stöhnte.
Seine Knie zitterten, zugleich fühlte sich sein Körper an, als würde Lava durch seine Adern strömen. Er kauerte sich tiefer unter die Anrichte und presste seine Fäuste auf die Ohren. Sein Herz hämmerte gegen die Rippen. Ihm wurde schwindelig. Oliver biss auf seine Unterlippe. Er schmeckte Blut. Mühsam zwang er sich zur Ruhe. Er musste fliehen, die Polizei rufen, aber er konnte sich nicht regen. Er wagte nicht, ins Wohnzimmer zu spähen. Aber er musste, jetzt sofort, bevor auch er starb.
Vorsichtig sah er über die Küchenplatte.
Noch immer rammte dieser Wahnsinnige sein Messer in ihren Leib. Deutlich hörte er, wie die Spitze sich in den Boden bohrte.
Der Körper seiner Mutter lag vor der Terrassentür. Ihr Blut tränkte den hellen Teppich.
Sein Vater kauerte wie ein Nachtmahr über der Masse aus zerschnittenem Gewebe und zerhackten Knochen. Er hob sich deutlich gegen die hellen Gardinen ab. Schwarzgrauer Dunst kräuselte sich um ihn.
War das die brennende Zigarette seiner Mutter? Oliver reckte sich vorsichtig. Dafür war der Rauch zu dunkel. Oder täuschte er sich? Mit zitternden Fingern klammerte er sich an die Küchenplatte.
Er würgte.
Sein Vater, oder wer immer dieses Wesen sein mochte, hatte den Verstand verloren. Er war kein Mensch mehr. Als er die Waffe hochriss, spritzte Blut auf Glas und Gardinen.
Olivers Mageninhalt schoss hoch. Er stieß ein unartikuliertes Geräusch aus und presste die Kiefer aufeinander. Zu spät. Würgend erbrach er sich.
Verdammt, er fühlte sich unendlich schwach. Er musste weg. Seine Muskeln protestierten.
Unsicher kroch er aus seinem Versteck, rappelte sich auf und eilte auf den Flur hinaus. Flucht war seine einzige Chance, wollte er überleben. Er trug keine Schuhe. Trotzdem kamen ihm seine Schritte viel zu laut vor. Sein Vater würde ihn hören und er wäre tot, bevor er die Haustür erreichte.
Ein Wutschrei, vermischt mit entsetzlicher Verzweiflung drang aus dem Wohnzimmer. Einen Herzschlag später vernahm er den schweren Gang seines Vaters.
Sein Vater war nicht mehr er selbst. Er hörte ihm nicht mehr zu. Dem durchtrainierten, cholerischen Mann hatte Oliver nichts entgegenzusetzen. Nur Schnelligkeit konnte ihn retten.
Die Kisten und Koffer seiner Mutter standen noch im Flur. Sein Lauf wurde zu einem einzigen Ausweichmanöver. Verflucht! Genauso gut hätte der Ausgang einen Kilometer entfernt sein können.
»Olli …«
Die weinerliche Stimme seiner kleinen Schwester drang aus dem ersten Stock.
Elli? Sein Herz verkrampfte sich. Er konnte nicht weg. Elli, die Zwillinge und der kleine Marc waren noch im Haus.
Ihn trennten noch fünf oder sechs Schritte von der Haustür.
»Olli.« In Ellis hysterischem Quietschen lag panische Angst, das Entsetzen, das er verspürte.
Er musste seine Brüder und Elli in Sicherheit bringen.
Abrupt änderte Oliver seine Richtung und rutschte weg. Mit rudernden Armen kämpfte er um sein Gleichgewicht. Er stürzte auf ein Knie. Schmerz zuckte durch sein Bein.
»Chris, Micha …«, keuchte er.
Er sah sich um.
Über den Wohnzimmerteppich huschten bizarre Schatten. Schwere Schritte näherten sich. Olivers Herz raste.
Hass und Verzweiflung vereinten sich im Gebrüll seines Vaters. Die Stimme klang fremd in seinen Ohren. Begriff er, was er getan hatte? Nein, sicher nicht. Dieses Tier hatte keine Gefühle.
Oliver schauderte. Er versuchte, auf die Füße zu kommen. Sein verletztes Knie gab unter der Belastung seines Körpers nach. Ein scharfer Stich trieb ihm Tränen in die Augen. Ärgerlich biss er die Zähne zusammen. Beim Boxen hatte er mehr weggesteckt.
Sein Atem stockte. Das Ungeheuer stand im Türrahmen des Wohnzimmers. Rauchschleier umwehten ihn.

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Schattengrenzen II – Der Rebell –


Hallo ihr Lieben,

seit heute ist das Buch erhältlich. Heute, am 23.08.2013 ist der zweite Band von Schattengrenzen erschienen. Der Rebell ist der indirekt direkte Anschluss an Glasseelen.

Wer wissen will, was die kryptische Mail von Matthias zu Ende des ersten Buches zu bedeuten hat, wird hier nun die Antwort finden.
Das Buch ist erhältlich auf der Bokkshouse-Seite:
http://www.bookshouse.de/buecher/Der_Rebell___Schattengrenzen_2/
und kommt in Kürze auch in alle anderen Shops.

Btw, hier auch mal die Mail von Matthias (aus dem ersten Band):

Hallo Camilla,

ich brauche deine Hilfe. Kennst du den Geschäftsmann Thomas Hoffmann? Wahrscheinlich nicht, oder? Ich würde dich bitten, dass du dich mit ihm oder zumindest mit seinem ältesten Sohn in Verbindung setzt. Es ist wahnsinnig wichtig. Du kannst damit vielleicht eine Katastrophe verhindern und Leben retten … vielleicht sogar meins.
Sag ihnen, dass am kommenden Wochenende etwas passieren wird, was unabsehbare Folgen hat. Bitte frag nicht, warum, ich werde es dir nicht erklären können, aber es geht um das Leben einer ganzen Familie.
Vielen Dank,

Matthias

PS: Camilla, wenn du dachtest, Ancienne Colognes Auswirkungen auf uns alle wären groß gewesen, irrst du dich. Das, woran ich jetzt bin, betrifft auch dich, wenn auch nur am Rande. Bitte hilf mir, bevor ich einen unverzeihlichen Fehler begehe.

Na, neugierig?

Cover I

Cover I

Die Leseprobe ist online. Ihr könnt sie auf der Bookshouse-Seite einsehen:

http://www.bookshouse.de/leseproben/51/51.pdf

http://www.bookshouse.de/system/tools/leseprobe.cfm?061F530944024D1C161C070C534066172B59383A260E041A0B03445125

Bei dem Buch geht es um etwas heftiger zu, als bei Glasseelen. Es ist unheimlicher und definitiv das, was ich besonders liebe – Geisterhorror, in Verbindung mit alten Bauten und zudem mit einem schwulen Pairing. Zusätzlich spielt alles in Wiesbaden, dort, wo ich nmich auch am Besten auskenne. Von daher – habt viel Spaß damit 😉

Ganz liebe Grüße

Tanja

2. Fechenheimer Literaturfestival


Das zweite Fechenheimer Literaturfestival findet am 17.08.2013 in Frankfurt Fechenheim statt.  Die Locations sind sehr unterschiedlich, bieten viel und sind interessant. Genauso ist die Vielfalt der Autoren beeindrucken und für jeden Geschmack müsste etwas dabei sein. Hier auch das Programmheft:

http://issuu.com/phantasteglseer/docs/1262-8_programmheft

Natürlich lesen Juiane Seidel und ich auch wieder, dieses Mal zusammen mit Jannis Plastargias. hier sein Facebook-Link: https://www.facebook.com/schmerzwach?fref=ts

Jule liest um 16:00 h aus „Assjah – Die gestohlene Fantasie“ – http://www.assjah.de/

ich lese um 17:00 h aus „Glasseelen – Schattengrenzen I“ und „Der Rebell – Schattengrenzen II“ http://www.schattengrenzen.de/

Jannis liest um 18:00 h aus „Liebe und andere Schmerzen – 16 Herzschläge“ und „Meine Mutter Griechenland“ http://schmerzwach.blogspot.de/

Hier noch die üblichen Infos zur Lesung:

Kurzbeschreibung:
Für die 19-jährige Camilla und ihre Freundin Theresa endet ein Museumsausflug mit einem Schock. Ein Mann stürzt sich vor ihren Füßen zu Tode. Seine Augen lösen sich in Staub auf, aus seiner Hand rollen blutige Augäpfel. Steht der Suizid in Zusammenhang mit einem wahnsinnigen Mörder, der sein Unwesen in Berlin treibt? Bereits mehrere junge Frauen sind ihm zum Opfer gefallen. Die verstümmelten Leichen verbindet ein grausiges Merkmal: herausgeschnittene Augen.
Obwohl sich Camilla und Theresa unter der Betreuung einer Psychotherapeutin und der Polizei in Sicherheit wähnen, nimmt der Serienkiller sie ins Visier. Von Panik getrieben gerät Camilla in die Unterwelt der Hauptstadt und stößt auf rätselhafte Menschen. Können der greise Amadeo oder der attraktive Chris sie vor ihrem fanatischen Verfolger retten? Mit dem Namen „Sandmann“ gibt Chris ihr einen entscheidenden Hinweis, doch der Killer ist nicht leicht zu überlisten. Um seinen Attacken zu entkommen, muss sich Camilla nicht nur ihrem Peiniger stellen. Sie entdeckt eine übersinnliche Fähigkeit, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wäre …

Genre: Thriller mit Mystery-/Fantasyelementen

Mit Buchtrailer zu Glasseelen: http://www.youtube.com/watch?v=UzqWqEdwLos

und:

Kurzbeschreibung:
Der 16-jährige Oliver und seine jüngeren Brüder Christian und Michael überleben die schlimmste Nacht ihres Lebens. Ihr Vater ermordet Mutter und weitere Geschwister. Das Motiv scheint auf der Hand zu liegen: Untreue.
Doch Oliver und seine Brüder wollen nicht daran glauben, insbesondere als auf Christian ein Anschlag verübt wird.
Fassungslos über die Tat und die Inaktivität der Polizei, suchen sie auf eigene Faust nach der Wahrheit und stoßen auf einen unheimlichen Gegner. Lediglich der unerfahrene Kommissar Daniel Kuhn steht ihnen bei.
Zur selben Zeit werden mehrere Tote im Haus des einzigen noch lebenden Verwandten entdeckt. Die Leichen liegen bereits seit 70 Jahre dort. Die Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, aber Olivers Neugier ist unstillbar. Er glaubt nicht an Zufälle und findet die Gemeinsamkeiten in beiden Fällen.
Doch ihre Gegner scheinen nicht unter den Lebenden zu weilen.

Genre: Horror-Thriller (homoerotisch)

Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen 🙂

Das Event findet in der Metzgerei Meisinger statt – schön blutig Passt ja zu meinen Sachen
Baumertstraße 12-14
60386 Frankfurt

http://www.metzgerei-meisinger.de/Angebot/

Liebe Grüße

Tanja

Lektorat des zweiten Schattengrenzen-Romans


Lektorat unter erschwerten Bedingungen und doch recht locker, weil weitaus weniger schlimm als angenommen.

Wie vielleicht schon bekannt, ist meine Tante, die letzte direkte Verwandte mütterlicherseits, am 24.07.  gestorben. Bis dahin hatte sich seit dem 28.05. in Sachen Lektorat des zweiten Schattengrenzen-Romans noch nichts getan. Just am 25.07. kam auf meine Meldung bei Bookshouse (über den Todesfall) die Rückantwort, dass das Lektorat fertig sei. Trotz der anderen Probleme ging es eigentlich wirklich locker ab. Positiv war, dass von etwa 620 MS-Seiten (nachdem die Zeileneinstellung geändert wurde, waren es nur noch ca. 520 MS-Seiten) nur 150 Lektoratskommentare vorhanden. Innerhalb von zwei Tagen war ich durch.

Für die, die nicht genau wissen, worum es in Schattengrenzen geht, hier die generellen Infos:

Die Schattengrenze ist:
Optik: Die Linie zwischen Licht und Schatten
Astronomie und Meteorologie: Der Terminator, die Tag-Nacht-Grenze
Strahlungsphysik: Die Grenzlinie, bis zu der Strahlung vordringt; siehe Beugung (Physik)
Akustik: Die Begrenzung des Schallschattens

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schattengrenze

In diesem Fall umschreibt Schattengrenzen den Bereich zwischen schnöder Realität und dem Unerklärlichen, wobei die Bezeichnung nicht allzu plakativ genommen werden sollte.
Was tun wir als unerklärlich ab?
In vielen Fällen können wir bereits menschliche Handlungen nicht nahvollziehen, insbesondere wenn sie mit Gewalt oder an Wahnsinn grenzenden einher gehen.
Schattengrenzen sind der blanke menschliche Horror, das Schlimmste, zu dem ein Geist fähig sein kann.

In anderem Fall umschreibt eine Schattengrenze den Grat zwischen dieser Welt und einer unheimlichen Ebene, jenseits des Lebens.
Für die Reihe „Schattengrenzen“ treffen beide Versionen zu: der reale, wie auch der irreale Horror.

Im Zentrum der Handlung stehen Camilla und ihr fünf Jahre jüngerere Cousin Oliver. Beide sind neugierig und fantasievoll.
Beiden haftet der Fluch an, das Böse anzuziehen.
Beide verfügen über besondere Fähigkeiten, die sie vollkommen unbewusst einsetzen.

Wenn Sie den beiden in ihre albtraumhaften Welten zwischen Triller und Mystery folgen wollen, so sind Sie herzlich eingeladen.

Der erste Band hat Camilla als Protagonistin. Hier der Klappentext:

Für die 19-jährige Camilla und ihre Freundin Theresa endet ein Museumsausflug mit einem Schock. Ein Mann stürzt sich vor ihren Füßen zu Tode. Seine Augen lösen sich in Staub auf, aus seiner Hand rollen blutige Augäpfel. Steht der Suizid in Zusammenhang mit einem wahnsinnigen Mörder, der sein Unwesen in Berlin treibt? Bereits mehrere junge Frauen sind ihm zum Opfer gefallen. Die verstümmelten Leichen verbindet ein grausiges Merkmal: herausgeschnittene Augen.

Obwohl sich Camilla und Theresa unter der Betreuung einer Psychologin und der Polizei in Sicherheit wähnen, nimmt der Serienkiller sie ins Visier. Von Panik getrieben gerät Camilla in die Unterwelt der Hauptstadt und stößt auf rätselhafte Menschen. Können der greise Amadeo oder der attraktive Chris sie vor ihrem fanatischen Verfolger retten? Mit dem Namen „Sandmann“ gibt Chris ihr einen entscheidenden Hinweis, doch der Killer ist nicht leicht zu überlisten. Um seinen Attacken zu entkommen, muss sich Camilla nicht nur ihrem Peiniger stellen. Sie entdeckt eine Fähigkeit, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wäre …

Glasseelen – Schattengrenzen I

Glasseelen - Schattengrenzen I - Tanja Meurer/ Bookshouse

Glasseelen – Schattengrenzen I – Tanja Meurer/ Bookshouse

Der zweite Band hat Oliver als Protagonist. Hier der Klappentext:

Der 16-jährige Oliver und seine jüngeren Brüder Christian und Michael überleben die schlimmste Nacht ihres Lebens. Ihr Vater ermordet Mutter und weitere Geschwister. Das Motiv scheint auf der Hand zu liegen: Untreue.
Doch Oliver und seine Brüder wollen nicht daran glauben, insbesondere als auf Christian ein Anschlag verübt wird.
Fassungslos über die Tat und die Inaktivität der Polizei, suchen sie auf eigene Faust nach der Wahrheit und stoßen auf einen unheimlichen Gegner. Lediglich der unerfahrene Kommissar Daniel Kuhn steht ihnen bei.

Zur selben Zeit werden mehrere Tote im Haus des einzigen noch lebenden Verwandten entdeckt. Die Leichen liegen bereits seit 70 Jahre dort. Die Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, aber Olivers Neugier ist unstillbar. Er glaubt nicht an Zufälle und findet die Gemeinsamkeiten in beiden Fällen.
Doch ihre Gegner scheinen nicht unter den Lebenden zu weilen.

Der Rebell – Schattengrenzen II

Cover I

Der Rebell – Schattengrenzen II – Tanja Meurer/ Bookshouse

Im Gegensatz zu Camilla hat Oliver kein gesteigertes Interesse am anderen Geschlecht … er ist schwul und darf es zumindest ansatzweise ausleben. Wer also Mystery, Horror und Thriller in Kombi mag, dem könnte das Ergebnis gefallen.

Momentan habe ich zumindest gesehen, das die ganzen „schwulen“ Szenen alle noch im Buch sind und meine Lektorin nichts auszusetzen hatte. Insofern erleichtert mich das schon sehr, einfach weil ich Oliver nicht unbedingt auf eine Daniela anspringen lassen will. Daniel reicht voll und ganz 😉

Trotzdem ist es einiges an Arbeit. Nach dem Erstlektorat folgt ein Zweitlektorat und das Korrektorat. Bin Monatsende August soll der Band fertig werden, sodass er auf Amazon, Libri, Buch.de, etc. erhältlich ist. Da wartet noch einige Arbeit auf meine Lektorin, meine liebe Korrektorin und mich.