Homonale Wiesbaden und das schwullesbische Lese-Festival in Wiesbaden


Wie schon beim letzten Mal erwähnt, findet 2014 die 14. Veranstaltung der Homonale statt. Was ist das? – die Homonale ist ein schwullesbisches Filmfestival, was seit 14 Jahren immer im Januar von einem Freitag bis zu einem Sonntag im Lichtspielhaus Caligari sattfindet. Dazu sollte erwähnt werden, dass das Caligari eines der schönsten Kinos in ganz Wiesbaden ist. Es stammt aus den 20ern und wurde im alten Stil wieder hergerichtet. Prunk in Reinstform. Etwas für Bau- und Historik-Freaks wie mich. Davon abgesehen unterscheidet es sich gravierend von den üblichen modernen Kinos. Man hat große, breite Sessel mit rotem Samtbezug, Beinfreiheit und ein kleines Tischchen, auf dem man gefahrlos seinen (durchaus bezahlbaren) Café zwischenparken kann. Zudem gibt es eine Galerie und eine Marmor-Granit-Vorhalle. Stil, Stil, Stil 🙂

Die Homonale mit ihren ausgesuchten Filmen – allesamt stilvolles Kino, Problemkino und vor allem internationales Kino, also nicht nur die üblichen amerikanischen Streifen, sondern französische, israelische, polnische, … Filme. Hier hat sich das Homonale-Team unglaublich eingehende und sehr schöne Gedanken gemacht. Die gesammelten Vorschläge wurden gründlich geprüft und durchdacht. Anhand von Trailern und Vorpremieren fand die Auslese statt. Ich muss sagen, es kamen sehr sehr interessante Filme dabei heraus. Beispielsweise gehen für das schwule Kino Filme wie „In the Name of …“, „Der Fremde am See“ und „Liberace“ an den Satrt und für das lesbische Kino der preisgekrönte Film „La vie d’Adele“ (Blau ist eine warme Farbe) oder „Lipstika“.

In jedem Fall dürfte sich für jeden etwas finden.

Hier Termin und Ort der Homonale: 24.01. bis 26.01. und 03.02. (Nachlese) im Caligari, Marktplatz 9, 65183 Wiesbaden und der Flyer.

Ein Wochenende nach der Homonale wagt sich Juliane mit dem Lesecafé Wiesbaden an die wohl größte Aktion, die es im Zuge dessen bisher gegeben hat – ein zweitägiges Lesefestival mit schwullesbischen Autoren. An zwei Tagen lesen 12 Autoren aus ihren schwule und lesbischen Romanen, Novellen und Kurzgeschichten. Die Themen sind nicht ausschließlich das klassische Coming out sondern gehobene Belletristik, Fantasy, Steampunk, Romance, Krimi, Thriller und Mystery/ Horror. Für jeden Geschmack sollte etwas dabei sein. In der Szene bekannte Autoren wie Martin Skerhut, Jannis Plastrgias, Jana Wather und Chris P. Rolls lesen.

Lesecafé Wiesbaden

Lesecafé Wiesbaden, Schwullesbische Lesung

Hier auch der exakte Programmablauf und die Autoren. Hoffentlich gelingt es mir, von allen die aktuellen HPs zu verlinken. Wenn nicht bitte ich vielmals um Entschuldigung:

Samstag:

Sonntag:

Hier der Flyer mit den genauen Terminen.

Flyer

Flyer

Wie ihr gesehen habt, lese ich am Samstag um etwa 17:00 h. Da Chris und ich zweigleisig fahren, soll heißen wir lesen schwul und lesbisch, kann ich hier schon mal angeben, dass einmal „Der Rebell“ (Schattengrenzen II) für die Jungs an den Start geht, soll heißen Mystery-Thriller mit Horror-Elementen. Diese beiden Jungs sind die Protagonisten:

Copyright by Nathie (Creationwarrior.net)

Copyright by Nathie (Creationwarrior.net)

Und für die Ladies gehen meine beiden Damen aus den Stemapunk-Msyterys an den Start, Madame Zaida und Anabelle Talleyrand (dieses Mal mit dem neuen Buch „Mord ohne Leiche“).

Die Nacht der Schwäne

Anabelle und Zaida

Momentan interessieren sich zwei Verlage für die Geschichten. Vielleicht wird es ja was 😉 Hier auch die Rückklappentexte zu den Büchern.

Der Rebell:

Der 16-jährige Oliver und seine jüngeren Brüder Christian und Michael überleben die schlimmste Nacht ihres Lebens. Ihr Vater ermordet Mutter und weitere Geschwister. Das Motiv scheint auf der Hand zu liegen: Untreue.
Doch Oliver und seine Brüder wollen nicht daran glauben, insbesondere als auf Christian ein Anschlag verübt wird.
Fassungslos über die Tat und die Inaktivität der Polizei, suchen sie auf eigene Faust nach der Wahrheit und stoßen auf einen unheimlichen Gegner. Lediglich der unerfahrene Kommissar Daniel Kuhn steht ihnen bei.
Zur selben Zeit werden mehrere Tote im Haus des einzigen noch lebenden Verwandten entdeckt. Die Leichen liegen bereits seit 70 Jahre dort. Die Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, aber Olivers Neugier ist unstillbar. Er glaubt nicht an Zufälle und findet die Gemeinsamkeiten in beiden Fällen.
Doch ihre Gegner scheinen nicht unter den Lebenden zu weilen.

Mord ohne Leiche:

London 1876 – der Mord an einer Frau wird beobachtet, die Metropolitan Police informiert. Anabelle Talleyrand, die französische Wissenschaftlerin, unterstützt Inspektor Hailey in diesem Fall. An sich nichts Ungewöhnliches für die mechanisches Frau, doch dieses Mal ist ihre Gefährtin Madame Zaida nicht an ihrer Seite, um sich der Begleiterscheinung übernatürlicher Ereignisse anzunehmen. Anabelle und Hailey können sich nur auf ihre eigenen Fähigkeiten und ihren klaren Verstand verlassen, denn in diesem Mordfall gibt es keine Leiche.

Schaut vorbei, hört euch die Sachen an, denn es lohnt sich wirklich.

Queer.de, Ankündigungen und die Homonale in Wiesbaden


Am 15.12. ging die lang ersehnte und gefürchtete Rezension zu „Der Rebell“ bei Queer.de online. Ersehnt, weil Frank, der Rezensent, auch schon „Glasseelen“ hatte und sehr gut bewertete. Diese Rezension findet ihr bei dem Onlinemagazin Corona in der Ausgabe 292 unter dem Punkt 6 mit dem Titel Buchkritik: „Glasseelen“ von Tanja Meurer.  Deswegen war ich mir gar nicht so sicher, dass Frank den zweiten Band genauso gut bewertet. Einen schwulen Mann als lesbische Frau mit zwei schwulen Hauptcharakteren zu überzeugen ist ganz und gar nicht einfach. Aber offenbar habe ich es geschafft 🙂  Die Rezi von ihm auf Queer.de ist Wahnsinn geworden. Hier könnt ihr sie lesen: Mord, Geister und unzüchtige Gedanken.

Insofern muss ich mich für den Tipp, mich bei Queer.de zu melden, bei Jule und der Verlegerin des Incubus Verlages bedanken. Kira sagte mir, dass sie alle Bücher ihres Verlages dort rezensieren lässt. Was ist auch genialer als das positive Urteil eines schwulen Mannes über mein Buch? Allein deswegen bin ich schon ziemlich auf Wolke sieben 🙂 Oliver kommt allerdings bei allen Rezis gut weg. Er ist offensichtlich ein glaubhafter Mensch. Das ist generell immer das allerschönste Kompliment von allen. Hoffentlich werden damit auch die ganzen anderen Bücher mit all den unterschiedlichen Personen, Genres und Zeitebenen genauso real.

Übrigens am 01.02.2014 und am 02.02.2014 findet in Wiesbaden begleitend zur Homonale, dem traditionell seit 14 Jahren stattfindenden schwullesbischen Filmfestival im Lesecafé Wiesbaden eine schwullesbische Lesung über zwei Tage statt. Autoren wie Sabine Brandl (lesbisch), Conny Reinhardt (lesbisch), Martin Skerhut (schwul), Jannis Plastrgias (schwul), Jana Walther (schwul), Brunhilde Witthaut (schwul), Andrea Conrad (schwul), Yuliya Sokalska (lesbisch), Anna Maske (lesbisch), Chris P. Rolls  und ich werden ihre Romane und Kurzgeschichten vorstellen. Allerdings lesen Chris und ich je aus einem schwulen und einem lesbischen Roman, wobei von meiner Seite erwähnt werden sollte, dass ich aus „Der Rebell“ einen Ausschnitt wähle und aus „Mord ohne Leiche“ (einer der unheimlichen Kriminal-Steampunk-Novellen um Anabelle, Madame Zaida und Jewa). Die Steampunkbücher scheinen nun auch ein Heim zu finden. Bei der Lesung kann ich vielleicht ein paar entsprechende Ankündigungen dazu machen.

2. Fechenheimer Literaturfestival


Das zweite Fechenheimer Literaturfestival findet am 17.08.2013 in Frankfurt Fechenheim statt.  Die Locations sind sehr unterschiedlich, bieten viel und sind interessant. Genauso ist die Vielfalt der Autoren beeindrucken und für jeden Geschmack müsste etwas dabei sein. Hier auch das Programmheft:

http://issuu.com/phantasteglseer/docs/1262-8_programmheft

Natürlich lesen Juiane Seidel und ich auch wieder, dieses Mal zusammen mit Jannis Plastargias. hier sein Facebook-Link: https://www.facebook.com/schmerzwach?fref=ts

Jule liest um 16:00 h aus „Assjah – Die gestohlene Fantasie“ – http://www.assjah.de/

ich lese um 17:00 h aus „Glasseelen – Schattengrenzen I“ und „Der Rebell – Schattengrenzen II“ http://www.schattengrenzen.de/

Jannis liest um 18:00 h aus „Liebe und andere Schmerzen – 16 Herzschläge“ und „Meine Mutter Griechenland“ http://schmerzwach.blogspot.de/

Hier noch die üblichen Infos zur Lesung:

Kurzbeschreibung:
Für die 19-jährige Camilla und ihre Freundin Theresa endet ein Museumsausflug mit einem Schock. Ein Mann stürzt sich vor ihren Füßen zu Tode. Seine Augen lösen sich in Staub auf, aus seiner Hand rollen blutige Augäpfel. Steht der Suizid in Zusammenhang mit einem wahnsinnigen Mörder, der sein Unwesen in Berlin treibt? Bereits mehrere junge Frauen sind ihm zum Opfer gefallen. Die verstümmelten Leichen verbindet ein grausiges Merkmal: herausgeschnittene Augen.
Obwohl sich Camilla und Theresa unter der Betreuung einer Psychotherapeutin und der Polizei in Sicherheit wähnen, nimmt der Serienkiller sie ins Visier. Von Panik getrieben gerät Camilla in die Unterwelt der Hauptstadt und stößt auf rätselhafte Menschen. Können der greise Amadeo oder der attraktive Chris sie vor ihrem fanatischen Verfolger retten? Mit dem Namen „Sandmann“ gibt Chris ihr einen entscheidenden Hinweis, doch der Killer ist nicht leicht zu überlisten. Um seinen Attacken zu entkommen, muss sich Camilla nicht nur ihrem Peiniger stellen. Sie entdeckt eine übersinnliche Fähigkeit, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wäre …

Genre: Thriller mit Mystery-/Fantasyelementen

Mit Buchtrailer zu Glasseelen: http://www.youtube.com/watch?v=UzqWqEdwLos

und:

Kurzbeschreibung:
Der 16-jährige Oliver und seine jüngeren Brüder Christian und Michael überleben die schlimmste Nacht ihres Lebens. Ihr Vater ermordet Mutter und weitere Geschwister. Das Motiv scheint auf der Hand zu liegen: Untreue.
Doch Oliver und seine Brüder wollen nicht daran glauben, insbesondere als auf Christian ein Anschlag verübt wird.
Fassungslos über die Tat und die Inaktivität der Polizei, suchen sie auf eigene Faust nach der Wahrheit und stoßen auf einen unheimlichen Gegner. Lediglich der unerfahrene Kommissar Daniel Kuhn steht ihnen bei.
Zur selben Zeit werden mehrere Tote im Haus des einzigen noch lebenden Verwandten entdeckt. Die Leichen liegen bereits seit 70 Jahre dort. Die Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, aber Olivers Neugier ist unstillbar. Er glaubt nicht an Zufälle und findet die Gemeinsamkeiten in beiden Fällen.
Doch ihre Gegner scheinen nicht unter den Lebenden zu weilen.

Genre: Horror-Thriller (homoerotisch)

Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen 🙂

Das Event findet in der Metzgerei Meisinger statt – schön blutig Passt ja zu meinen Sachen
Baumertstraße 12-14
60386 Frankfurt

http://www.metzgerei-meisinger.de/Angebot/

Liebe Grüße

Tanja

Lesung in der Coffeebar Anderswo – Wiesbaden


Hallo ihr Lieben,

morgen lesen Sascha Ehlert – Verlagschef des Titus-Verlags und ich aus unseren Romanen. Thema ist – wie ihr euch denken könnt – Thriller. Saschas Buch heißt Jackie. Ich habe es schon seit der Mainzer Minipresse Messe, kam aber leider noch nicht zum Lesen. Aber um euch ein bisschen neugieriger zu machen der Klappentext seines Buches:

Das Theater ist für Jacqueline die Welt, von der sie ihr ganzes Leben schon träumt. Sie will seit ihrer Kindheit ein Star auf der Bühne sein. Herbe Enttäuschungen treiben die junge Frau jedoch zum Äußersten. Psychische Abgründe, Gewalt und ihre Phantasie allmächtig zu sein treiben sie in den Wahn, ihre perfekte Welt zu erschaffen.

http://www.amazon.de/Jackie-Thriller-Sascha-Ehlert/dp/3942277328/ref=sr_1_cc_1?s=aps&ie=UTF8&qid=1374258776&sr=1-1-catcorr&keywords=jackie+sascha+ehlert

Jackie von Sascha Ehlert/ Titus-Verlag

Jackie von Sascha Ehlert/ Titus-Verlag

Ihr könnt euch sicher denken, dass das genau meine Art von Roman ist 🙂 Deswegen freue ich mich schon sehr auf ihn.

Was mich betrifft, so kennt ihr ja meinen Klappentext – obwohl, ich quäle euch ja so gern 😉

Für die 19-jährige Camilla und ihre Freundin Theresa endet ein Museumsausflug mit einem Schock. Ein Mann stürzt sich vor ihren Füßen zu Tode. Seine Augen lösen sich in Staub auf, aus seiner Hand rollen blutige Augäpfel. Steht der Suizid in Zusammenhang mit einem wahnsinnigen Mörder, der sein Unwesen in Berlin treibt? Bereits mehrere junge Frauen sind ihm zum Opfer gefallen. Die verstümmelten Leichen verbindet ein grausiges Merkmal: herausgeschnittene Augen. Obwohl sich Camilla und Theresa unter der Betreuung einer Psychotherapeutin und der Polizei in Sicherheit wähnen, nimmt der Serienkiller sie ins Visier. Von Panik getrieben gerät Camilla in die Unterwelt der Hauptstadt und stößt auf rätselhafte Menschen. Können der greise Amadeo oder der attraktive Chris sie vor ihrem fanatischen Verfolger retten? Mit dem Namen „Sandmann“ gibt Chris ihr einen entscheidenden Hinweis, doch der Killer ist nicht leicht zu überlisten. Um seinen Attacken zu entkommen, muss sich Camilla nicht nur ihrem Peiniger stellen. Sie entdeckt eine übersinnliche Fähigkeit, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wäre …

http://www.amazon.de/Glasseelen-Schattengrenzen-1-Tanja-Meurer/dp/9963722407/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1374259040&sr=1-1&keywords=glasseelen

Glasseelen - Schattengrenzen I - Tanja Meurer/ Bookshouse

Glasseelen – Schattengrenzen I – Tanja Meurer/ Bookshouse

Am Liebsten würde ich eigentlich den Anfang vom Rebellen lesen … der ist so schön blutig 😉 Aber das Buch ist noch im Lektorat.

Btw, hier das Plakat, was Jule für Sascha und mich gemacht hat 🙂

Lesung 20.07.2013 - Coffeebar Anderswo - Wiesbaden

Lesung 20.07.2013 – Coffeebar Anderswo – Wiesbaden

Spiegelträume – Lesung zugunsten einer Elterninitiative krebskranker Kinder


Hier ein bisschen Werbung für unsere Lesung:

3 Autorinnen entführen in die Welt der Fantasy-Literatur.
Ein unterhaltsamer Abend bei Essen, Trinken und Musik, dazu lesen die Fantasy-Autorinnen Juliane Seidel, Lynn Carver und Tanja Meuer lesen aus ihren aktuellen Romanen.

Juliane Seidel: http://www.bookshouse.de/buecher/Die_lebenden_Traeume___Assjah/

Lynn Carver: http://www.bookshouse.de/buecher/Der_Zauberspiegel___Goryydon/

Tanja Meurer: http://www.bookshouse.de/buecher/Glasseelen___Schattengrenzen/
Die Eintrittsgelder gehen komplett an die Elterninitiative krebskranke Kinder – Lichtblicke e.V.

Bitte aufgrund begrenzter Plätze Voranmeldung im Restaurant. 0821-65039-41 od. reservierung@restaurant-edelweiss.eu
Eintritt 10,- / exkl. Getränke und Speisen

Hier auch die HP des Restaurants Edelweiß: http://www.restaurant-edelweiss.eu/

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Hier also auch der Flyer, erstellt von einer lieben Freundin Ivys 🙂 Darauf findet ihr ein paar Infos zu Juliane, Ivy und mir.

All das ist für einen guten Zweck, mit dem ich zurzeit ein recht persönliches Erlebnis verbinde. Eine Freundin von mir hat gerade erst vor einem Monat ihre Nichte verloren. Das kleine Mädchen war 2 1/2 Jahre alt und hatte einen schnell wachsenden, verheerenden Gehirntumor. Nach OPs und Lähmung der Kleinen, wurden Bestrahlungen verordnet. All die Mühen halfen nicht mehr. Es stand fest, dass die Kleine nicht überleben würde. Es war nicht nur für die Eltern und die beiden älteren Geschwister ein herber Schlag. Meine Freundin, ihre Eltern, eigentlich jeden im Umfeld der Familie, wurde durch den Tod schwer erschüttert. Ich bin der Meinung, dass allein deswegen jeder Cent, der in die Unterstützung für die Krebsforschung, die Elterninitiativen und all das, was sich damit befasst, gut investiertes Geld ist. Allein deswegen habe ich mehr als nur eine geringe Verbindung zu dieser Veranstaltung.

Terminänderung bei der Lesung in der Buchhandlung Sinceritas/ Neckarsteinach


Der Termin für Juliane Seidels „Assjah“-Lesung und meine „Schattengrenzen“-Lesung verschiebt sich nun vom 30.04. auf den 24.05.2013. Die Lesung findet in Neckarsteinach bei Heinz-Peter Heilmanns Buchhandlung Sinceritas statt.

Hier die korrekte Adresse: Buchhandlung Sinceritas, Bahnhofstraße 11, 69239 Neckarsteinach

http://www.facebook.com/pages/Sinceritas-Buchhandlung-und-Schreibwarenhandlung/367250973313321

Hier ein paar Infos zu den Romanen:

Kurzbeschreibung – Assjah:
Was wäre, wenn Träume Wirklichkeit würden?
Eine Mutprobe zur Geisterstunde. Der 10-jährige Kim findet in einer Spukvilla einen magischen Gegenstand. Mithilfe des Traumspiegels kann er die Wesen, die er sich im Schlaf ausdenkt, in die Realität holen. Er wünscht sich zahlreiche Geschöpfe herbei, doch je mehr neue Freunde er beschwört, desto größer wird das Ungleichgewicht zwischen Fantasie und Wirklichkeit.
Plötzlich jagen ihn die Namaren, düstere Schatten, die seine einfallsreichen Vorstellungen verschlingen wollen. Kim nimmt seinen Mut zusammen und taucht mit den Feen Silberfünkchen und Goldlöckchen, dem Magier Annatar und dem Rattendrachen Finn in seine Träume ein, um sich den Fantasiefressern zu stellen …

Alter der Protagonisten: Kinder & Jugendliche
Handlungsorte: Wiesbaden & Assjah, eine Fantasywelt aus Kim’s Träumen
Genre: Fantasy, Abenteuer
Altersempfehlung: ab 9 – 10 Jahren

http://www.bookshouse.de/buecher/Die_lebenden_Traeume___Assjah/
http://www.bookshouse.de/leseproben/9/9.pdf
http://www.bookshouse.de/system/tools/leseprobe.cfm?061F530948151D0F01020A0A476C5D117406353A22161F1D110552D2
und
http://www.amazon.de/Die-lebenden-Träume-Leseprobe-ebook/dp/B00BWTQDPE/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1364464869&sr=8-3

Jule
Kurzbeschreibung Schattengrenzen
Für die 19-jährige Camilla und ihre Freundin Theresa endet ein Museumsausflug mit einem Schock. Ein Mann stürzt sich vor ihren Füßen zu Tode. Seine Augen lösen sich in Staub auf, aus seiner Hand rollen blutige Augäpfel. Steht der Suizid in Zusammenhang mit einem wahnsinnigen Mörder, der sein Unwesen in Berlin treibt? Bereits mehrere junge Frauen sind ihm zum Opfer gefallen. Die verstümmelten Leichen verbindet ein grausiges Merkmal: herausgeschnittene Augen.
Obwohl sich Camilla und Theresa unter der Betreuung einer Psychotherapeutin und der Polizei in Sicherheit wähnen, nimmt der Serienkiller sie ins Visier. Von Panik getrieben gerät Camilla in die Unterwelt der Hauptstadt und stößt auf rätselhafte Menschen. Können der greise Amadeo oder der attraktive Chris sie vor ihrem fanatischen Verfolger retten? Mit dem Namen „Sandmann“ gibt Chris ihr einen entscheidenden Hinweis, doch der Killer ist nicht leicht zu überlisten. Um seinen Attacken zu entkommen, muss sich Camilla nicht nur ihrem Peiniger stellen. Sie entdeckt eine übersinnliche Fähigkeit, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wäre …

Alter der Protagonisten: Junge Erwachsene
Handlungsorte: Berlin & Ancienne Cologne, eine Enklave in Berlins „Unterwelt“
Genre: Thriller mit Mystery-/Fantasyelementen

http://www.bookshouse.de/buecher/Glasseelen___Schattengrenzen/
http://www.bookshouse.de/leseproben/10/10.pdf
http://www.bookshouse.de/system/tools/leseprobe.cfm?061F530940034D1C161C070C534066172B59383A260E041A0B034451E4
und
http://www.amazon.de/Glasseelen-Schattengrenzen-1-Leseprobe-ebook/dp/B00BWU5X72/ref=tmm_kin_title_0?ie=UTF8&qid=1364464924&sr=8-1

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Lesung auf dem Aethercircus Steampunk-Festival in Stade


Vom 04.05. auf den 05.05. findet das zweite Steampunk-Festival „Aethercircus“ (http://aethercircus.blogspot.de/) im schönen Stade (nah Hamburg, an der Grenze zum „Alten Land“) statt. Wie im vergangenen Jahr nehmen Juliane Seidel und ich wieder teil. Letztjährig waren wir reine Aussteller – ihr wisst schon, Illus, Illus, Illus. Gegen den genialen Vadim Voitekhovich (http://www.kunstnet.de/voit) hatte zwar jeder von uns verloren, aber das ändert nichts an unser aller Enthusiasmus, besonders weil ich dieses Mal auch eine Lesung vor mir habe 🙂

Da im Lauf des Jahres meine Novelle „Raunacht“ bei der neuen Anthologie von Stefan Holzhauer/ Steampunk-Chroniken (http://steampunk-chroniken.de/) erscheint, lese ich auch daraus. Die Anthologie heißt „Geistermaschinen“ – http://steampunk-chroniken.de/2013/02/geistermaschinen/

„Raunacht“ ist – wie schon in der ersten Anthologie die Geschichte „Ruf der Sterne“ wieder besetzte mit meinen beiden Damen Anabelle Talleyrand und Madame Zaida. Maschine und Magierin – das Duo funktioniert immer. Nein, dieses Mal nicht. Ihr Gegner ist nicht zu unterschätzen und in der Lage Anabelles Körper schwer zu beschädigen. Mehr dazu erfahrt ihr in der Lesung.

Hier alle Daten:

Aethercircus Steampunk-Festival, Festung Grauer Ort, Schanzenstraße 52, 21683 Stade-Bützfleht

Die Lesung findet am Sonntag, den 05.05., 13:45 h, Raum Dahdaleh, statt.

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