Animate dead Laptops?


Gerade eben ist mal wieder der Wurm drin, insebesondere weil mir gestern (passend  zu Weihnachten) mein Laptop in Ruhestand gegangen ist. Was sollte das nun wieder?  Ein Autor ohne Schreibgerät? Das geht gar nicht *grrr*
Raise dead Laptops? Der Zauber stand leider nicht in der Necromanten-Zauberliste  meines Magiers Lysander.
Noch mieser ist, dass ich derzeit täglich ins Netz muss, um zu koordinieren wie es  mit dem Nachlass meiner verstorbenen Tante weiter geht. Wäre ich zu Hause, könnte  ich zumindest versuchen meinen Miditower-Rentner wieder zur Arbeit überreden und  darauf hoffen dass der alte P4 ausreichend Leistung in den müden Dioden hat, um  noch mit meiner DSL6000der-Leitung klar zu kommen.
Aber ich bin ab morgen nicht in meinen eigenen vier Wänden, soll heißen Plan B –  meinen Laptop zur Reparatur schleifen und das Netbook kaufen, was ich eigentlich  erst in einigen Monaten besorgen wollte, tritt in Kraft.
Das zum Thema Kohle zusammenhalten.
Und Tatsache- ich habe einen neuen Rechner, einen Winzling, der günstig war und leicht ist. Allerdings muss ich erst mal mit Windows 8 klarkommen. Bisher hatte ich Vista.
Willkommen in der schönen, bunten Welt von Bill Gates. Kann es zu Weihnachten denn noch schöner werden?
Trotz allem: euch allen schöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

Ein neues Projekt


Vor noch nicht sonderlich langer Zeit habe ich für einen der wirklich seriösen Gay-Verlage zwei Konzepte eingereicht. Das eine war mein Gay-Thriller, das andere mein Steamfantasy-Projekt, was ebenfalls in Krimirichtung geht (es zählt zu Night’s End). Für das Steamfantasy-Projekt habe ich die Zusage bekommen 🙂

Was mich dabei extrem freut, dieser Verlag achtet besonders darauf, dass die Veröffentlichungen realistisch bleiben, die Beziehung der Männer also nicht in heillosen ShonenAi/ Yaoi-Kitsch abgleitet. Allein das ist schon ein Garant für gute Zusammenarbeit, denn ich habe indes wirklich Probleme zu romantisieren. Andere Verlage, eine nicht gerade klein zu nennende Lesergruppe unter den Frauen, bevorzugen allerdings den süßlichen, vollkommen unrealistischen Kitsch. Aber damit kann und will ich nicht dienen, schon gar nicht, um das Buch mit ausreichend erotisch glitschigen Szenen zu füllen. Ich möchte, dass die Geschichte eines wird: handlungsgebunden. Es ist schließlich in erster Linie ein Krimi im Steamfantasy-Gerne. Das ist mir wichtiger als Flüssigkeitsaustausch in allen Stellungen des Kamasutra. Ich freue mich unheimlich auf das Projekt.

Gerade bin ich auch immer noch im Gay-Bereich für Bookshouse unterwegs. Das Buch „Der Rebell“ (Schattengrenzen II) ist der Anschluss an „Glasseelen„. Hierbei ist Oliver Hoffmann Protagonist, Camilla (aus dem ersten Buch) Randcharakter. Auch beim Rebellen geht es in erster Linie um die Handlung, bei der man (wie bei Glasseelen) hellwach und dabei sein muss. Es ist ein Horror-Krimi/ Mystery-Thriller. Auch hierbei gibt es wieder einen direkten Anschluss an den Folgeband 😉

Prinzip bei Schattengrenzen: es wird unterschiedliche Protagonisten aus dem gleichen „Universum“ geben, immer. So nutzen sich die Charaktere auch nicht ab. Sie begegnen sich untereinander, sind Freunde, Bekannte, kennen sich vielleicht einfach auch nur. So war es auch für Night’s End angedacht. Mal schauen, ob das funktioniert 🙂

Night’s End – Galerie


Hier eine kleine Galerie zu den Hauptcharakteren aus Night’s End.In der nächsten Zeit folgen weitere Bilder 😉

Gay Fantasy


Der Geschichtenzyklus Night’s End beschreibt das Schicksal der Welt Äos und aller Geschöpfe, die auf ihr leben, den Aufstieg der Welt und die Abhängigkeit der Lebewesen von den Göttern, die selbst nur Marionetten in einem weitaus größeren Spiel sind.
Eine Mischung aus High-, Dark- und Queer-Fantasy.

Der Epos um meine Fantasy-Welt wird wahrscheinlich nie beendet werden … aber ganz ehrlich? Wie viele Welten werden seit Jahrzehnten von diversen Romanhelden gerettet? Äos kann sich selbst retten!
Night’s End schwingt in seinen Inhalten um. Die neuen Handlungsstränge setzen 250 Jahre später ein und werden in ein Setting des ausgehenden 17. Jahrhunderts gehoben. Dort sind auch Dampftechnologie, Magie und Schusswaffen durchaus möglich. Valvermont – der Moloch des schwarzen Drachenprinz Messalla – bietet eine schillernde Plattform für drei (Anti-) Helden der besonderen Art. Jaleel, ein junger, hitzköpfiger Feuerdämon mit (zugegeben) klebrigen Fingern, der orkische Priester Orin und der menschliche Kriegsveteran Gwenael haben in der Stadt alle Hände voll zu tun … besonders weil Mesalla sich nicht eingestehen will, dass seine Stadt nicht mehr sicher ist und er sein Ansehen vor der Welt verliert.