Die Seelenlosen


Wie ihr wisst, habe ich die letzten zwei Jahre stark an dem Gay-Steamfantasy-Krimi „Die blaue Phiole“ gearbeitet. Nachdem ich das 1.400 Seiten starke Manuskript zum ersten Lektorat bei Kira (Incubus Verlag) eingereicht hatte, war eine der ersten Amtshandlungen den Titel zu ändern und das Buch in zwei Hälften zu teilen. Jetzt heißt der Beginn „Die Seelenlosen“ und die Reihe als solche „Die Stadt der Maschinenmagie“.

Am Freitag, den 29.01. hatten Kira und ich das zweite Lektorat beendet, damit das Buch gesetzt werden konnte. Zusammengekommen sind für den ersten Band knapp 700 Seiten. Das Pre-Cover kenne ich schon 🙂 Allerdings will ich es hier und jetzt noch nicht veröffentlichen, schließlich ist es nicht der endgültige Stand. Aber der Klappentext steht:

Valvermont war einst die Heimat des Kriegsveteranen Gwenael Chabod, der zum Commandanten über die Garnisonen der Stadt berufen wird. Sein Geliebter Orin – ein ehrwürdiger Priester orcischer Abstammung – ist an seiner Seite, als sich vor Gwenaels Augen ein Mann in eine seelenlose Kreatur verwandelt.
Kurz darauf wird eine junge Frau getötet. Einziger Augenzeuge ist der Dieb Jaleel. Sein Bericht deckt Grauenvolles auf – und bringt sein eigenes Leben in Gefahr.
Gemeinsam mit neuen Freunden und Verbündeten jagt Gwenael den finsteren Geist, der von Valvermont Besitz ergriffen hat. Nicht ahnend, wie nah ihm die Dunkelheit bereits ist.

Ein Roman aus einer fantastischen Welt, die die ersten vorsichtigen Schritte in Richtung Moderne wagt. Umgeben von dampfbetriebenen Maschinen, mächtigen Magiern und einem undurchsichtigen Stadtoberhaupt muss Gwenael sich fragen, wem er trauen kann, wer seine Freunde sind, wer ihn liebt und welche düsteren Geheimnisse die Villa seiner Familie birgt.

Für all die, denen mein „Night’s End – Der Wiedergänger“ oder das alte „Interdependenz“ (auch unter „Die schweigende Lilie“ veröffentlicht) noch etwas sagt, so viel zu „Die Seelenlosen“:
Auch hier sind wie wieder auf Äos, allerdings 250 Jahre nach dem Krieg. Wohl bekannte Charaktere wie Luca-Seraphin Veraldis (Lysander), Aycolén Amaro, Sisikazev Viz Cyan und Prinz Mesalla spielen auch in „Die Stadt der Maschinenmagie“ eine nicht unerhebliche Rolle. Ihr könnt euch also auf ein Wiedersehen mit alten Freunden freuen, auch wenn ganz klar Gwenael Chabod, Orin Noac R’Coan, Jaleel, und Co. im Vordergrund stehen.

Die Veröffentlichung ist für die Leipziger Buchmesse geplant. Am Stand des Incubus Verlages könnt ihr das Buch kaufen. Das Cover hat nicht die typischen und üblichen Atribute eines Gay-Fanatsys, also keine „Flying Torsos“, kuschenlden Kerle oder irgendetwas anderes romantisches. Auf jeden Fall findet sich recht prominent ein Bild diesen netten Kerlchens wieder, auch wenn die Maschine nicht Rudolf heißt 😉
Erfinder und Mechaniker Toni, nebst Rudolf finden sich in dem Roman wieder, wenn auch unter anderem Namen (Toni war mein Ideengeber mit seinem Dampfrattz). Sobald ich das Cover habe und veröffentlichen darf, erfahrt ihr mehr, auch über Toni und seine Metallskulpturenmanufaktur Ars Vaporis 🙂

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Ein neuer Verlag, das schwullesbische Lesefestival und der Vincent-Preis


Ja, mich gibt es noch, so richtig schön erkältet, mit Kopfschmerzen, Husten und besonders Schnupfen.  Bis morgen bin ich ein rotgerändertes Rüsseltier. Okay, genug gejammert … nun zu den ganzen Neuigkeiten (die mal wieder massiv in einem Klotz kommen).

Zuerst: Anabelle, Zaida und Jewa, meine drei Steampunk-Damen, haben ein Zuhause gefunden. Toni Kuklik, Chefin und Verlegerin im Weltenschmiede-Verlag, hat sich bereit erklärt die Ladies zu veröffentlichen 🙂 Es werden Episodengeschichten, Krimis mit unheimlichem Einschlag und Technik. Wer Anabelle und Madame Zaida noch nicht kennt … der darf sich auf einiges Einrichten 😉

Die Nacht der Schwäne

Anabelle und Zaida

Hier auch noch mal je ein Bild der Damen mit einer kleinen Beschreibung.

Anabelle Talleyrand: französische Wissenschaftlerin aus Paris, 1867 ermordet und in einen Maschinenkörper transferiert, der ihrer eigentlichen Gestalt gar nicht mehr ähnelt. Seit 1869 in London. 1870 wird sie mit dem Einverständnis der Königin als Detektivin in ihrem Fachgebiet (der Robotik) eingesetzt. Unterdessen bearbeitet sie mit Zaida und Inspektor Hailey alle Fälle, die Außergewöhnlich sind und unheimliche Aspekte mit sich bringen.

Anabelle Talleyrand

Anabelle Talleyrand

Madame Zaida (Nayara): angolanische Magierin, ein „Mitbringsel“ eines Getreuen aus dem Gefolge König George III. Zaida sah es als willkommene Chance dem portugiesischen Diktat zu entkommen. Mit ihrem diplomatischen Geschick, ihren Künsten und ihrer Sprachkenntnis machte sie rasch von sich reden und gelangte in die höchsten Kreise, aus denen sie nicht mehr wegzudenken ist. Zaida hat sich mit Leib und Seele der englischen Krone verschrieben.

Madame Zaida

Madame Zaida

Und nun zu den anderen Punkten: am Wochenende lief – im Rahmen der Homonale – das erste schwullesbische Lesefestival in Wiesbaden. Am Samstag hatten wir extrem viel Zulauf, insbesondere bei den ersten beiden lesbischen Lesungen von Sabine Brandl und Conny Reinhard. In all den Jahren Lesecafé Wiesbaden kam es noch nie dazu, dass die Zuhörer, die durch die zwei Räume strömten tatsächlich eine Massenverdrängung hervorriefen … bis zu diesem Samstag. Noch mal mein sorry an Nicky und Ina … hinter der Theke habe ich eigentlich wenig verloren, aber ich kam aus meiner Position schlicht nicht heraus.

Generell war das Lese-Event einfach nur Genial. Ich kann und will es auch gar nicht so genau beschreiben, weil man das selbst erlebt haben sollte. Am Samstag jedenfalls war mein persönliches Highlight die Lesung der drei letzten Autoren: Jana Walther, Jannis Plastrgias und Martin Skerhut. Unterschiedlicher können die drei nicht sein, aber genialer wäre es auch nicht mehr gegangen, zumindest am Samstag nicht 😉

Hier auch einige Bilder, besonders von Jana, Martin und Jannis 🙂

1. Lesung mit Sabine Brandl

1. Lesung mit Sabine Brandl

Hier sieht man, wie viele Zuhörerinnen und Zuhörer da waren. Sabine Brandels Lesung war so übervoll, dass viele Leute vorn, an der Theke warten mussten. So voll war es wirklich noch nie.

3. Lesung/ Tanja

3. Lesung/ Tanja

Hier ist es dagegen schon still 😉 Das ist mitten aus meiner Lesung heraus. Jule hatte mich zwischendurch „kalt“ erwischt und ich bin vollkommen aus der Zeile gerutscht. Für „Olli“ hatte ich das passende Outfit an, aber zu „Mord ohne Leiche“ passten meine Armee-Klamotten mal wieder gar nicht.

Tanja

Tanja

Hier nun vor allem drei sehr schöne Aufnahmen meiner Samstags-Lieblinge:

Jana Walther, deren Romane nicht nur sehr ruhig, sondern auch sehr sensibel geschrieben sind.

Jana Walther

Jana Walther

Jannis, dessen Bücher ich einfach wegen seiner Realitätsnähe und Intensität liebe.

Jannis Plastargias

Jannis Plastargias

Und natürlich Martin, dessen Zusammenfassung seiner Geschichten allein schon der Renner war: Mensch trifft Wesen – ficken!

Martin Skerhut

Martin Skerhut

 

Den Sonntag toppte Nino Delia. Ganz ernsthaft … wer Nino nicht einmal live hat lesen hören, der sollte das schleunigst nachholen. Mit so viel Ironie, Witz und Charm habe ich noch keinen Misanthropen kennen gelernt (wie ihren Hauptcharakter). Sie und Anna Maske waren die Highlights und haben mich felsenfest von sich überzeugt.

Hier auch die Aufnahmen von Nino, die von allen fast sofort genötigt wurde ihre Geschichte einzulesen.

Nino Delia

Nino Delia

Und natürlich Anna, die zwar das Schlusslicht bildete, aber alle mit ihren beiden Kurzgeschichten und der sensiblen Erzählweise mitnahm.

12. Lesung/ Anna

12. Lesung/ Anna

Besonders viele Leser, Fans und Zuhörer kamen auch wegen dieser außergewöhnlichen Dame: Chris P. Rolls. Sie schreibt außergewöhnlich direkte und greifbare Geschichten schwuler Männer. Davon abgesehen ist sie ein toller Mensch. Jeder, der sie kennen lernt, wird überzeugt von ihrer natürlichen und offenen Art.

Chris P. Rolls

Chris P. Rolls

Alles in Allem hat sich Juliane Seidel nicht nur mit dem Lesefestival und den Autoren übertroffen, es war auch eine der genialsten Veranstaltungen im Lesecafé. Vor allem weil die gesamten Autoren nett sind und einige davon so herzlich, dass bei mir nicht nur der Kümmertick voll und ganz ausschlug, sondern ich sie alle einfach auch fest ins Herz geschlossen habe.

So wie es aussieht, findet im kommenden Jahr auch wieder ein Lesefestival statt, wieder im Rahmen der Homonale und wieder im Café Anderswo.

Nun fehlt nur noch der letzte Punkt: der Vincent-Preis 2013. Ich bin mit „Glasseelen“ und „Der Rebell“ vorgeschlagen worden. Wer also mag, kann sich das ganze mal ansehen: http://vincent-preis.blogspot.de/2013/01/romane-2013.html und abstimmen. Die Abstimmung funktioniert allerdings nur, wenn man in dem Forum angemeldet ist: http://www.horror-forum.com/. Ja, leider etwas umständlich, aber wem die Bücher gefallen haben, der darf sich gern austoben 🙂 Hier auch noch mal die Leseproben:

Glasseelen: PDF und TXT

Der Rebell: PDF und TXT

Im Übrigen hatte Frank Hebenstreit für Queer.de und Inqueery.de eine grundgeniale Rezi zum Rebellen geschrieben. Da Oliver schwul ist, passte sich der Roman „Der Rebell“ so perfekt in diese ganzen Plattformen ein. Wow 😀 Ich bin einfach nur begeistert. Es geht im Übrigen mit der Reihe auch weiter. Der dritte Band ist in Arbeit und soll im Lauf des Jahres erscheinen. Wie die, die das Buch schon gelesen haben wissen, schließt das Buch nahtlos an 🙂 Ihr könnt gespannt sein, wie Olli aus der Situation kommt und langsam alle fehlenden Puzzleteile zueinander treiben. In jedem Fall geht es unheimlich und spannend weiter 😉

Ansonsten: geht es weiter mit der Arbeit an „Die blaue Phiole“ für den Incubus-Verlag. Richtet euch schon mal auf Steam-Fantasy mit Kriminalfällen ein 😉

XTME-Gewinner … werden noch bekannt gegeben ;p


Gerade habe ich die Liste der richtigen Antworten von Johannes Zum Winkel (http://www.xtme.de/) bekommen und über einen Online-Generator (genau diesen hier http://www.randomnumbergenerator.com/) ausgewählt.

In Johannes‘ Liste waren es die Nummern 29 (die nach der Auslosung für das Original-Lesezeichen unter den fünf Namen mit Nr. 1 stand und gleich kam), Nr. 86, Nr. 87 (das geht echt nur mit einem Random Counter … ich würde nie auf diese Nummernvergabe kommen), Nr. 146 und Nr. 169.

Ich weiß, die Nummern bringen euch ne Runde gar nichts ;p Ich schreibe die fünf jetzt an und frage rund, wer was haben möchte (Lesezeichen/ Illu). Dann kann ich auch die Namen (hoffe ich) veröffentlichen 🙂 In jedem Fall geht das Buch fünf Mal raus (mit Original-Illus), ein Original-Lesezeichen wird verlost (natürlich nach Wunsch) und vier Lesezeichen gehen als Drucke nach Wunsch raus.

Hier noch mal die Galerie für alle 🙂

Oliver Hoffmann

Oliver Hoffmann

Oliver – der Protagonist – er ist der große Bruder, der Mutige, der über das Ziel hinaus schießt, ohne zu wissen, was er damit zerstört.

Daniel Kuhn

Daniel Kuhn

Daniel – der etwas andere Held – unbeliebt im Kommissariat, treu wie kein zweiter, bester Freund, vielleicht auch mehr (?)

Matthias Habicht

Matthias Habicht

Matthias – der Korrekte – ein Leben nach dem Dienstbuch, und doch sucht er nach Schlupfwinkeln.

Christoph Kowalski

Christoph Kowalski

Christoph – der Ruhige – anhand all der Probleme, die Chris schon hatte, kann ihn die Welt mal 😉

Camilla Hofmann

Camilla Hofmann

Camilla – die Aktive – sie gibt selten auf, wenn sie einmal Blut geleckt hat, ist aber definitiv entspannt gegen die Situation in „Glasseelen“.

Viel Spaß beim auswählen 🙂

Die Gewinner der Fragestunde auf Lovelybooks sind nun bekannt :)


Gestern lief die Fragerunde auf LovelyBooks. Obwohl nicht stark besucht, war sie zumindest sehr cool 😀 Manja, Juliane, Beate und Cuddister haben daran teilgenommen.  Wen die Fragen und Antworten interessieren, der kann hier nachlesen:

http://www.lovelybooks.de/autor/Tanja-Meurer/Der-Rebell-Schattengrenzen-2-1053057547-t/leserunde/1058994968/

Hier die Gewinnübersicht zu der Fragerunde 🙂

Cuddister das eBook zu „Der Rebell“

Cover I

Cover I

Beate die Illustration „Die Nacht in mir“, damit verbunden natürlich auch die zugehörige Kurzgeschichte:
http://www.fanfiktion.de/s/525454880003206e34eaf034/1/Die-Nacht-in-mir (Vorsicht – Spoiler zum Buch)

Die Nacht in mir

Die Nacht in mir – Bleistift, A3

Manja die Illustration „Wahre Liebe“ (was sich nicht auf Olli und seinen Bruder Michael bezieht, sondern die dicke Hasendame – Opa)

Wahre Liebe

Wahre Liebe, Tusche, A3

Herzlichen Glückwunsch euch drei Lieben 😀

Am Sonntag, wenn feststeht, wer an der Runde teilnehmen darf, werden die anderen beiden Bilder, die Bücher und eBooks verlost. Also, schaut vielleicht noch mal rein 🙂
http://www.lovelybooks.de/autor/Tanja-Meurer/Der-Rebell-Schattengrenzen-2-1053057547-t/leserunde/1058994968/

Infos zum Rebellen


Aus dem Klappentext erfährt man immer nur bedingt viele Infos. Was kann man sich schon unter dem Klappentext und dem Innenklappentext vorstellen?

Der 16-jährige Oliver und seine jüngeren Brüder Christian und Michael überleben die schlimmste Nacht ihres Lebens. Ihr Vater ermordet Mutter und weitere Geschwister. Das Motiv scheint auf der Hand zu liegen: Untreue.
Doch Oliver und seine Brüder wollen nicht daran glauben, insbesondere als auf Christian ein Anschlag verübt wird. Fassungslos über die Tat und die Inaktivität der Polizei, suchen sie auf eigene Faust nach der Wahrheit und stoßen auf einen unheimlichen Gegner. Lediglich der unerfahrene Kommissar Daniel Kuhn steht ihnen bei.

Zur selben Zeit werden mehrere Tote im Haus des einzigen noch lebenden Verwandten entdeckt. Die Leichen liegen bereits seit 70 Jahre dort. Die Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, aber Olivers Neugier ist unstillbar. Er glaubt nicht an Zufälle und findet die Gemeinsamkeiten in beiden Fällen.
Doch ihre Gegner scheinen nicht unter den Lebenden zu weilen.

*** und ***

Olivers Welt bricht zusammen, als sein Vater wie von Sinnen über seine Mutter und seine Geschwister herfällt. Nur Christian und Michael überleben die Mordnacht unbeschadet. Oliver muss nach seinen schweren Verletzungen reanimiert werden. Danach ändert sich seine Realität. Er hat einen Blick hinter den „Spiegel“ geworfen. Obwohl er diese Welt gern ausschließen will, begleitet sie ihn.

Als auf Christian ein Anschlag verübt wird und Michael ihm beteuert, der Angreifer habe sich vor seinen Augen in Luft aufgelöst, und zeitgleich weitere Tote gefunden werden, will Oliver nicht mehr untätig abwarten. Zusammen mit seinem Freund, der jungen Kriminalkommissar Daniel Kuhn, taucht er in die Ermittlungen ein. Gemeinsam setzen sie die einzelnen Fragmente einer Vergangenheit zusammen, deren Auswirkungen die Katastrophen in der Gegenwart begründen.

Okay, hier ein paar Grund-Infos zu „Der Rebell“:

1. Es spielt in Wiesbaden
2. Der Protagonist ist Oliver, ein 16-jähriger Junge (den Begriff hasst er), der weitaus erwachsener reagiert
3. Camilla ist dabei, aber erst am Ende des ersten Drittels (und sie ist viel entspannter als in „Glasseelen“, schließlich betrifft es sie nur noch indirekt)
4. Matthias Habicht (Glasseelen) übernimmt eine sehr große Rolle
5. Bernd Weißhaupt (Glasseelen) ist auch wieder mit von der Partie (und er entwickelt eine Phobie gegen übernatürliche Ereignisse)
6. Das Buch ist etwas brutaler als der erste Band und damit auch generell heftiger.
7. Es ist eine Geisterhaus-Geschichte, die zugleich in zwei Kriminalfälle ausläuft
8. Es ist unheimlich (nicht durchgänig, aber an vielen Stellen)
9. Olli hat kein hübsches Mädel an seiner Seite – er ist schwul (und er weiß es)
10. Es gibt da noch den lieben Daniel … einen unkonventionellen Beamten, der auch etwas … anders ist 😉
11. Es gibt keine Unterwelten (aber einen Keller, der Oliver fast zu Verhängnis wird)
12. Literarisch gibt es nur eine schwache Vorlage, die wird aber nur am Rand erwähnt.
13. Die Geschichte ist geradliniger als „Glasseelen“.

Die Fragerunde zu dem Buch startet heute, um 19:30 h auf LovelyBooks. Alle weiteren Details erfahrt ihr bei Interesse später 😉

http://www.lovelybooks.de/autor/Tanja-Meurer/Der-Rebell-Schattengrenzen-2-1053057547-t/leserunde/1058994968/

Heute werden auch die ersten Bücher zu „Der Rebell“ über LovelyBooks verlost und zu den Büchern Illustrationen. Hier könnt ihr euch schon mal einen kleinen Eindruck davon verschaffen:

Dem Licht so fern

Dem Licht so fern – Tusche, A3

Das Bild ist schon ein bisschen älter, aber Jule liebt es 😉 Oliver und Jamal.

Wahre Liebe

Wahre Liebe, Tusche, A3

Das ist Oliver mit seinem (zu diesem Zeitpunkt) nicht mehr ganz so kleinen Bruder Michael. Der Titel bezieht sich auf die dicke Häsin Opa.

Lass mich Deine Stärke sein

Lass mich Deine Stärke sein, Tusche A3

Ein weiteres Bild mit dem inzwischen erwachsenen Jamal – ein paar Jahre nach „Der Rebell“.

Die Nacht in mir

Die Nacht in mir – Bleistift, A3

Ein einzelnes Portrait von Oliver, zu dem eine entsprechende Kurzgeschichte gehört.

Wenn ihr heute mitmacht, könnt ihr eines der Bücher und eines der Bilder gewinnen 🙂 Eure Losfee ist Katja. Viel Glück also und fragt mich einfach alles, was ihr wollt.

Liebe Grüße

Tanja

Der Rebell - Cover

Der Rebell – Cover

Bewerbungsrunde zu Leserunde „Der Rebell – Schattengrenzen II“


 

Hallo ihr Lieben,

Bookshouse hat gestern, am 04.10., die Bewerbungsrunde zu der Leserunde „Der Rebell“ gestartet. Diese Bewerbungsphase geht bis zum 13.10.

Für all die, die noch nie an einer Leserunde teilgenommen haben und nicht wissen, was das ist und worauf sie sich einlassen, hier eine kurze Eklärung:

In einer Leserunde bewerbt ihr euch bei dem angegebenenen Link (http://www.lovelybooks.de/autor/Tanja-Meurer/Der-Rebell-Schattengrenzen-2-1053057547-t/leserunde/1058994968/).
Wenn ihr dafür ausgewählt werdet, müsst ihr angeben, in welchem Format ihr das Buch haben wollt (für den eBook-Reader als PDF, ePub oder Mobi) und als Buch. Das wird euch kostenlos zur Verfügung gestellt.
Eine Leserunde teilt sich immer in Kapitel auf, soll heißen in einzelne Abschnitte, die bewertet werden müssen (wie viele Abschnitte es werden, weiß ich nicht).
Darin könnt ihr schreiben, was euch an den Kapiteln aufgefallen ist – was gut und was schlecht ist. Zu Ende schreibt ihr zu dem Buch eine Rezension und ladet sie auf LB hoch.

Wer weitere Fragen hat, kann Sie mir gern jederzeit stellen.
Btw, am Dienstag den 08.10. findet über LB eine Fragerunde statt. Ihr könnt mir also gern nach allen Regeln der Kunst ein Loch in den Bauch fragen.
http://www.lovelybooks.de/autor/Tanja-Meurer/Der-Rebell-Schattengrenzen-2-1053057547-t/leserunde/1058994968/
Danach findet auch direkt die Verlosung statt. Btw, Katja ist eure Glücksfee und Begleiterin, Moderatorin und Schulter zum Ausweinen für diese Leserunde 🙂

„Der Rebell“ ist im Übrigen ein unheimlicherer Band. Man muss nicht zwingend „Glasseelen“ gelesen haben, aber es wäre nicht schlecht, weil drei Charaktere aus Buch eins auch in Buch zwei auftauchen und einer eine Schlüsselrolle hat.
Es geht auch wieder um einen Kriminalfall (eigentlich um zwei), es spielt in Wiesbaden und wer Geisterhaus-Filme und Bücher mag, könnte das Buch mögen.

Viel Spaß also damit 😀

Liebe Grüße

Tanja

Facebookaktion zum Gewinnspiel erweitert um einige Details


So ihr Lieben,

seit heute Mittag ist die Aktion von XTME zugänglich. Über diesen Link kommt ihr auf die Seite, das Gewinnspiel zu „Der Rebell“ und die Vergünstigungsaktion von „Glasseelen“:
http://www.xtme.de/2013/10/gewinnspiel-der-rebell-schattengrenzen-von-tanja-meurer/

Nun habe ich eine große Bitte an euch.  Damit diese Aktion eine entsprechende Reichweite bekommt, wäre es schön, wenn ihr drei Dinge für mich tut:

1. Gebt meiner Schattengrenzen-Seite auf Facebook euer „Like“ https://www.facebook.com/Schattengrenzen
2. Teilt das Bild auf Facebook in eurer Chronik
3. Schreibt einen Kommentar unter meinen Post (Bild) https://www.facebook.com/photo.php?fbid=616481011736828&set=a.529382643779999.1073741831.416123651772566&type=1&theater

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Was passiert dann?
Ihr kommt in eine kleine Verlosung. Ich verlose von meiner Seite aus einen sechsten Band von „Der Rebell“ und ein Lesezeichen, zuzüglich eines Miniposters von einem der fünf Charaktere der Lesezeichen (mit Mini ist Mini gemeint, A4 hoch).
Zusätzlich bekommt der Gewinner natürlich eine Widmung und ein Illu in das Buch.
Macht mit. Jeder, der diese drei Kriterien erfüllt, kann gewinnen.

Liebe Grüße

Tanja