Bücher, Bücher, Bücher, …


Von meiner Seite gibt es sehr gute Nachrichten zu meinen Projekten. Die Romane Glasseelen, Der Rebell und Die Seelenlosen – Die Stadt der Maschinenmagie haben neue Verlage gefunden 🙂 Aber nun der Reihe nach.

Die Seelenlosen sind ab sofort bei DeadSoft untergekommen und werden dort auch weiterveröffentlicht. Ihr könnt die Bücher also sehr schnell wieder über Simon Rhys Beck erhalten. Das bedeutet auch, dass der zweite Band bald zu lesen sein wird.

Klappentext Die Seelenlosen:
Valvermont war einst die Heimat des Kriegsveteranen Gwenael Chabod, der zum Commandanten über die Garnisonen der Stadt berufen wird. Sein Geliebter Orin – ein ehrwürdiger Priester orcischer Abstammung – ist an seiner Seite, als sich vor Gwenaels Augen ein Mann in eine seelenlose Kreatur verwandelt.
KurCoverz darauf wird eine junge Frau getötet. Einziger Augenzeuge ist der Dieb Jaleel. Sein Bericht deckt Grauenvolles auf – und bringt sein eigenes Leben in Gefahr.
Gemeinsam mit neuen Freunden und Verbündeten jagt Gwenael den finsteren Geist, der von Valvermont Besitz ergriffen hat. Nicht ahnend, wie nah ihm die Dunkelheit bereits ist.
Ein Roman aus einer fantastischen Welt, die die ersten vorsichtigen Schritte in Richtung Moderne wagt. Umgeben von dampfbetriebenen Maschinen, mächtigen Magiern und einem undurchsichtigen Stadtoberhaupt muss Gwenael sich fragen, wem er trauen kann, wer seine Freunde sind, wer ihn liebt und welche düsteren Geheimnisse die Villa seiner Familie birgt.

Hier noch ein kleiner Vorgeschmack auf Band 2 (Vorsicht, Spoiler!):
Hinter den Mauern der ausgebrannten Anstalt Jarvaise lauert die Finsternis und unter der Stadt schlägt ihr mechanisches Herz. Jaleel, Gwenael und seine Schwester Desirée begegnen dem Ursprung der Experimente um Stahl und Lebensenergie: Jarvaise Cordellier, einem Leichnam, der von seiner Tochter Gaëlle durch gestohlene Seelenkraft am Leben erhalten wird. Aber der Tod von Jarvaise und seiner Tochter ist nicht das Ende. Gaëlles Netzwerk ist weitreichend. Weiterhin sterben Menschen und Valvermont wird binnen einer Nacht von Fleischpuppen überrannt. Gwenael weiß, dass er mit seinen Gefährten gegen die Zeit arbeitet, denn die Maschinerie unter der Stadt hat sich verselbstständigt und das dunkle Herz beginnt wieder zu schlagen.

Glasseelen kommt im Mai 2017 bei der Edition Roter Drache heraus und wird noch einmal gründlich überarbeitet. Das bedeutet, dass der Roman in neuem Outfit und einigen Änderungen zu euch kommt, freut euch also auf Steampunk in der Gegenwart, Msytery und Krimi – alle in Berlin 😉 Und ich bin schon jetzt auf das neue (vielleicht besser passende) Cover gespannt.

Klappentext Glasseelen:
Für die 19-jährige Camilla und ihre Freundin Theresa endet ein Museumsausflug mit einem Schock. Ein Mann stürzt sich vor ihren Füßen zu Tode.

Glasseelen - Schattengrenzen I

Seine Augen lösen sich in Staub auf, aus seiner Hand rollen blutige Augäpfel. Steht der Suizid in Zusammenhang mit einem wahnsinnigen Mörder, der sein Unwesen in Berlin treibt? Bereits mehrere junge Frauen sind ihm zum Opfer gefallen. Die verstümmelten Leichen verbindet ein grausiges Merkmal: herausgeschnittene Augen. Obwohl sich Camilla und Theresa unter der Betreuung einer Psychotherapeutin und der Polizei in Sicherheit wähnen, nimmt der Serienkiller sie ins Visier. Von Panik getrieben gerät Camilla in die Unterwelt der Hauptstadt und stößt auf rätselhafte Menschen. Können der greise Amadeo oder der attraktive Chris sie vor ihrem fanatischen Verfolger retten? Mit dem Namen „Sandmann“ gibt Chris ihr einen entscheidenden Hinweis, doch der Killer ist nicht leicht zu überlisten. Um seinen Attacken zu entkommen, muss sich Camilla nicht nur ihrem Peiniger stellen. Sie entdeckt eine übersinnliche Fähigkeit, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wäre …

Der Rebell ist zwar noch immer Teil der Reihe und kommt direkt im Anschluss an Glasseelen, aber der Verlag ist ein anderer: HOMO Littera. Das Buch erscheint im Frühjahr / Früh-Sommer 2017. Bei HOMO Littera kommen alle weiteren Romane um Oliver, Daniel und Co. heraus. Zu diesem Buch gibt es auch schon die erste Auswahl zu em neuen Cover. Der Kleine passt einfach perfekt, viel besser als das alte, aussagefreie Cover 🙂

Klappentext Der Rebell:
Der 16-jährige Oliver und seine jüngeren Brüder Christian und Michael überleben die schlimmste Nacht ihres Lebens. Ihr Vater ermordet Mutter und weitere Geschwister. Das Motiv scheint auf der Hand zu liegen: Untreue.
Doch Oliver undDer Rebell seine Brüder wollen nicht daran glauben, insbesondere als auf Christian ein Anschlag verübt wird. Fassungslos über die Tat und die Inaktivität der Polizei, suchen sie auf eigene Faust nach der Wahrheit und stoßen auf einen unheimlichen Gegner. Lediglich der unerfahrene Kommissar Daniel Kuhn steht ihnen bei.

Zur selben Zeit werden mehrere Tote im Haus des einzigen noch lebenden Verwandten entdeckt. Die Leichen liegen bereits seit 70 Jahre dort. Die Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, aber Olivers Neugier ist unstillbar. Er glaubt nicht an Zufälle und findet die Gemeinsamkeiten in beiden Fällen.
Doch ihre Gegner scheinen nicht unter den Lebenden zu weilen.

Hier bekommt ihr noch einen Eindruck über die Bildauswahl für das neue Cover zu Der Rebell 🙂

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Der zweite Band wird im Übrigen den Titel Hass tragen … und damit ist die Geschichte von Oliver und Daniel noch lange nicht beendet 🙂

HP-Updates und Leseproben …


Im Zuge des neuen Romans hat Juliane gerade wieder ein Groß-Update meiner Homepage und der Schattengrenzen-Seite gemacht. Für sie war es sicher nicht gerade angenehm, weil gerade auf Schattengrenzen ein Haufen neuer Infos dabei war. Beispielsweise sind die Charaktere angepasst worden, die Hintergrundinfos zu „Der Rebell“, etc. Schaut also einfach mal rein, damit sich ihre ganze Mühe ein bisschen gelohnt hat 🙂

Was nun auch online ist – die kostenfreie Leseprobe zu „Der Rebell“. Es ist eine 108-seitige XXL-Leseprobe. Die Formate sind *.txt, *.pdf, ePub, Mobi und SWF.

Btw, hier ein bisschen was zum Anfüttern:

Ihr hysterisches Lachen endete in ersticktem Röcheln. Die folgende Stille versetzte Oliver in abgrundtiefes Entsetzen.
Nur das Geräusch von Metall, das Knochen zersplitterte, drang zu ihm. Das Monster zerfleischte sie. Der Anblick brannte sich in seinen Verstand. Oliver stöhnte.
Seine Knie zitterten, zugleich fühlte sich sein Körper an, als würde Lava durch seine Adern strömen. Er kauerte sich tiefer unter die Anrichte und presste seine Fäuste auf die Ohren. Sein Herz hämmerte gegen die Rippen. Ihm wurde schwindelig. Oliver biss auf seine Unterlippe. Er schmeckte Blut. Mühsam zwang er sich zur Ruhe. Er musste fliehen, die Polizei rufen, aber er konnte sich nicht regen. Er wagte nicht, ins Wohnzimmer zu spähen. Aber er musste, jetzt sofort, bevor auch er starb.
Vorsichtig sah er über die Küchenplatte.
Noch immer rammte dieser Wahnsinnige sein Messer in ihren Leib. Deutlich hörte er, wie die Spitze sich in den Boden bohrte.
Der Körper seiner Mutter lag vor der Terrassentür. Ihr Blut tränkte den hellen Teppich.
Sein Vater kauerte wie ein Nachtmahr über der Masse aus zerschnittenem Gewebe und zerhackten Knochen. Er hob sich deutlich gegen die hellen Gardinen ab. Schwarzgrauer Dunst kräuselte sich um ihn.
War das die brennende Zigarette seiner Mutter? Oliver reckte sich vorsichtig. Dafür war der Rauch zu dunkel. Oder täuschte er sich? Mit zitternden Fingern klammerte er sich an die Küchenplatte.
Er würgte.
Sein Vater, oder wer immer dieses Wesen sein mochte, hatte den Verstand verloren. Er war kein Mensch mehr. Als er die Waffe hochriss, spritzte Blut auf Glas und Gardinen.
Olivers Mageninhalt schoss hoch. Er stieß ein unartikuliertes Geräusch aus und presste die Kiefer aufeinander. Zu spät. Würgend erbrach er sich.
Verdammt, er fühlte sich unendlich schwach. Er musste weg. Seine Muskeln protestierten.
Unsicher kroch er aus seinem Versteck, rappelte sich auf und eilte auf den Flur hinaus. Flucht war seine einzige Chance, wollte er überleben. Er trug keine Schuhe. Trotzdem kamen ihm seine Schritte viel zu laut vor. Sein Vater würde ihn hören und er wäre tot, bevor er die Haustür erreichte.
Ein Wutschrei, vermischt mit entsetzlicher Verzweiflung drang aus dem Wohnzimmer. Einen Herzschlag später vernahm er den schweren Gang seines Vaters.
Sein Vater war nicht mehr er selbst. Er hörte ihm nicht mehr zu. Dem durchtrainierten, cholerischen Mann hatte Oliver nichts entgegenzusetzen. Nur Schnelligkeit konnte ihn retten.
Die Kisten und Koffer seiner Mutter standen noch im Flur. Sein Lauf wurde zu einem einzigen Ausweichmanöver. Verflucht! Genauso gut hätte der Ausgang einen Kilometer entfernt sein können.
»Olli …«
Die weinerliche Stimme seiner kleinen Schwester drang aus dem ersten Stock.
Elli? Sein Herz verkrampfte sich. Er konnte nicht weg. Elli, die Zwillinge und der kleine Marc waren noch im Haus.
Ihn trennten noch fünf oder sechs Schritte von der Haustür.
»Olli.« In Ellis hysterischem Quietschen lag panische Angst, das Entsetzen, das er verspürte.
Er musste seine Brüder und Elli in Sicherheit bringen.
Abrupt änderte Oliver seine Richtung und rutschte weg. Mit rudernden Armen kämpfte er um sein Gleichgewicht. Er stürzte auf ein Knie. Schmerz zuckte durch sein Bein.
»Chris, Micha …«, keuchte er.
Er sah sich um.
Über den Wohnzimmerteppich huschten bizarre Schatten. Schwere Schritte näherten sich. Olivers Herz raste.
Hass und Verzweiflung vereinten sich im Gebrüll seines Vaters. Die Stimme klang fremd in seinen Ohren. Begriff er, was er getan hatte? Nein, sicher nicht. Dieses Tier hatte keine Gefühle.
Oliver schauderte. Er versuchte, auf die Füße zu kommen. Sein verletztes Knie gab unter der Belastung seines Körpers nach. Ein scharfer Stich trieb ihm Tränen in die Augen. Ärgerlich biss er die Zähne zusammen. Beim Boxen hatte er mehr weggesteckt.
Sein Atem stockte. Das Ungeheuer stand im Türrahmen des Wohnzimmers. Rauchschleier umwehten ihn.

Infos zu mir


Hier erst mal das, was ohnehin Standard ist und auf allen Seiten zu finden sein sollte:

Tanja Meurer, geboren 1973, in Wiesbaden, ist gelernte Bauzeichnerin aus dem Hochbau und arbeitet seit 2001 in bauverwandten Berufen und ist seit 2004 bei einem französischen Großkonzern als Dokumentationsassistenz beschäftigt. Nebenberuflich arbeitet sie als Autor und Illustrator für verschiedene Verlage.

Tanja Meurer über sich selbst:

Als Tochter einer Graphikerin und Malerin blieb es nicht aus, dass ich schon sehr früh mit Kunst in Berührung kam, weshalb ich auch seit 1997 nebenberuflich als Illustratorin arbeite.
Seit meiner Kinderzeit schreibe ich auch. Mit 8 Jahren kamen die ersten – zugegeben sehr lächerlichen – Krimis zustande. Während der Schulzeit habe ich das erste Mal eine Geschichte für den Verkauf in der Schule auf PC geschrieben.
1997 kam die erste Kurzgeschichte in einem Fantasy-Magazin heraus und vier Jahre später weitere.
2007, 2009, 2010 und 2011 gewann ich sechs Ausschreibungen, wobei die Kurzgeschichten und -Romane bei Kleinverlagen erschienen.
2013 kam mein Debut-Roman „Glasseelen“ aus der Mystery-Reihe „Schattengrenzen“ heraus.
Besonders liebe ich die Genre Myster, Steampunk, Horror und Fantasy, die sich in all meinen Büchern wiederfinden.

Auf der Verlagsseite von Bookshouse gibt es auch noch ein paar Infos: http://www.bookshouse.de/autoren/Tanja_Meurer/

Das klingt nur alles immer so wahnsinnig steif und irgendwie falsch. Dass die Familie meiner Mutter extrem künstlerisch begabt war,  geht daraus nicht wirklich hervor, auch nicht, dass ich von all den ganzen Talenten nur das Schreiben und Zeichnen geerbt habe. Der größere Teil der Familie war musikalisch begabt. Gesang, Instrumente, Kompositionen (alle klassisch, versteht sich) und Tanz. Von diesen Talenten habe ich rein gar nichts geerbt. Mein Rhythmusgefühl ist nicht der Renner, singen und musizieren kann ich erst recht nicht. Da es in meiner Familie Pflicht war, mindestens einen Versuch mit einem Instrument zu starten, war ich mit einer Blockflöte (ich weiß, wie öde) zugange. Drei Jahre Musikschule haben mir die Noten nicht in den Kopf und die Melodie nicht sauber vom Blatt auf Finger und Atem übertragen können. Der zweite Versuch meines Großvaters, mich an ein Klavier zu gewöhnen, ging noch gründlicher schief. Er gab es nach dem ersten Versuch auf – hoffnungsloser Fall eben.

Wie erwähnt war studierte meine Mutter Mode- und Werbegrafik. Das war irgendwann 1953. Auch wenn sie nicht wirklich den Drang besaß, etwas aus ihren nicht unerheblichen Fähigkeiten zu machen, begeistern ihre Zeichnungen, Illustrationen, colorierten Stiche und Gemälde die Leute. Sie hätte mit ihrem Talent wirklich etwas bewegen können … zumindest diese Fähigkeit ist bei mir hängen geblieben. Ich zeichne seit ich zehn bin. Wirklich ernsthaft verfolge ich meine „Kariere“ als Illustratorin aber erst seit 1997. Damals besuchte ich in Mainz eine Computerfachschule und lernte eine juge Frau kennen, deren Mann Kinderbuchautor war. Das war der Anfang 🙂

Mit dem Schreiben sah es ein bisschen anders aus. Ich habe tatsächlich mit acht angefangen. Damals war ich ein großer Fan von den Drei ???, Die fünf Freunde, Rätsel um …, Geheimnis um …, natürlich alles als MCs (voll Rethro), klar, aber in den beginnenden 80ern waren CDs noch ein absoluter Entwicklertraum. Weil mir die Auflösungen der Geschichten nicht gefielen oder zu langweilig waren, habe ich meine eigenen Ideen zu Papier gebracht. Klar, damals stand ich voll und ganz auf Edgar Wallace (nein, nicht nur die Filme, sondern die hübschen, roten Goldmann-Krimis). Dagegen verloren alle Kinderkrimis. Aber dieser Gedanke war der Auslöser. Dass ich dann 1989 mit meiner Freundin Anja Tage in der Schulbibliothek verbrachte, um binnen kürzester (Schenkelklopfer) Zeit (3 Wochen) eine Geschichte von Handschriftlichen 100 Seiten (oder so) in DOS niederzuschreiben, glaubt mir heute auch keiner mehr. Drei Wochen für ganz wenig Seiten *grusel* Anja und ich konnten aber kaum mit der Kiste umgehen. Sie hatte zumindest mit ihrem Schreibmaschinenkurs angefangen und ich? War Kilometer von meinem ersten PC entfernt. Aber wir haben es gemeinsam gepackt (und unsere beiden armen Bibliothekarinnen mehrfach in vollständige Verzweiflung getrieben, als wir einfach mal die falschen DOS-Eingabebefehle eintippten …). Tatsächlich würde unser „Produkt“ dann auch an der Schule verkauft, einfach ausgedruckt, x-fach kopiert und an der oberen, linken Ecke getackert. Die Diskette von damals habe ich noch immer. Keiner meiner Rechner kann den Kaffeeuntersetzer lesen, aber es ist bis heute schön, diese 5 1/4 Zoll-Disc anzusehen.

Meinen ersten Auftritt hatte ich – wie so viele andere Autoren aus dem Fantasy-Bereich – bei Christel Schejas „Legendensänger“. Bilder, Illus und echter Slash. Gruselig, aber dennoch cool. Ich b in Chris und Angelika, die den Kontakt herstellte, bis heute dankbar. Tolle Frauen, alle beide 🙂 Das war auch der Anfang in dem Fan-Mix aus Pen&Paper-Rollenspielen und meiner Schreiberei. Daraus entstand Night’s End. Lang ist es her (1994). Später wechselte der Fokus wieder mehr zu der unheimlichen Richtung, Mystery, Horror, Thriller, etc. Auffällig dabei – viele meiner Protagonisten sind schwul. Das hat sich bis heute gehalten, weswegen bei Schattengrenzen II der Protagonist Oliver ebenfalls schwul ist. Seit ich mit meiner Freundin und Lebensgefährtin Juliane zusammenarbeite, hat sich viel geändert. Wir helfen uns gegenseitig, entwickelten ab 2002 gemeinsam Comic-Plots, zeichneten sie, arbeiteten an gemeinsamen Buchideen, etc. Heute geht es bei uns mit den Arbeiten weit auseinander. Sie schreibt Kinder-Fantasy, ich Horror, Mystery, Thriller, Gay, Steampunk, etc. Aber es ist noch immer so, dass wir einander helfen und vieles gemeinsam durchdenken.

So, das waren sehr viele Infos zu Familie und Nebenjobs. Die realen Jobs gingen sehr durcheinander. Ich bin gelernter Bauzeichner aus dem Hochbau, seit Jahren schon nicht mehr in dem Job (seit 1997), einfach weil ich den Anschluss an das Zeichnen am PC verpeilt habe. Gelernt? Klar, habe ich das (in Mainz, wie erwähnt), aber durch die Bauflaute bekam ich darin keinen Job mehr und wurde Fahrer (PKWs, Transporter, LKWs). Den Kurier- und Speditionsquatsch habe ich bis 2001 durchgezogen (mit Unterbrechungen im Büro, 2000). Dank Zeitarbeitsfirmen habe ich ziemlich viele Büros von innen gesehen und konnte ab 2001 für vier Jahre auf einer Baustelle als Projekt-Assistenz arbeiten. Danach ging es wieder auf und ab, aber nur kurz, denn seit Ende 2004 bin ich wieder im Baubereich als Dokumentationsassistenz eingesetzt. Mal schauen, wie lang das noch anhält. In der Summe habe ich zwischen 1991 und 2013 ziemlich viele Jobs gehabt, viele Chefs und unterschiedlichste Aufgaben. Beim Schreiben verfolgt mich genau das. Jemand aus dem Bauwesen ist immer dabei, eine Autoszene kommt auch immer … und vor allem geht es oft um Polizeiarbeit – das war mein ganz großer Traum – Kriminalpolizei. Heute bin ich Baufachidiot und Punk.

So weit erst mal 🙂

 

Terminänderung bei der Lesung in der Buchhandlung Sinceritas/ Neckarsteinach


Der Termin für Juliane Seidels „Assjah“-Lesung und meine „Schattengrenzen“-Lesung verschiebt sich nun vom 30.04. auf den 24.05.2013. Die Lesung findet in Neckarsteinach bei Heinz-Peter Heilmanns Buchhandlung Sinceritas statt.

Hier die korrekte Adresse: Buchhandlung Sinceritas, Bahnhofstraße 11, 69239 Neckarsteinach

http://www.facebook.com/pages/Sinceritas-Buchhandlung-und-Schreibwarenhandlung/367250973313321

Hier ein paar Infos zu den Romanen:

Kurzbeschreibung – Assjah:
Was wäre, wenn Träume Wirklichkeit würden?
Eine Mutprobe zur Geisterstunde. Der 10-jährige Kim findet in einer Spukvilla einen magischen Gegenstand. Mithilfe des Traumspiegels kann er die Wesen, die er sich im Schlaf ausdenkt, in die Realität holen. Er wünscht sich zahlreiche Geschöpfe herbei, doch je mehr neue Freunde er beschwört, desto größer wird das Ungleichgewicht zwischen Fantasie und Wirklichkeit.
Plötzlich jagen ihn die Namaren, düstere Schatten, die seine einfallsreichen Vorstellungen verschlingen wollen. Kim nimmt seinen Mut zusammen und taucht mit den Feen Silberfünkchen und Goldlöckchen, dem Magier Annatar und dem Rattendrachen Finn in seine Träume ein, um sich den Fantasiefressern zu stellen …

Alter der Protagonisten: Kinder & Jugendliche
Handlungsorte: Wiesbaden & Assjah, eine Fantasywelt aus Kim’s Träumen
Genre: Fantasy, Abenteuer
Altersempfehlung: ab 9 – 10 Jahren

http://www.bookshouse.de/buecher/Die_lebenden_Traeume___Assjah/
http://www.bookshouse.de/leseproben/9/9.pdf
http://www.bookshouse.de/system/tools/leseprobe.cfm?061F530948151D0F01020A0A476C5D117406353A22161F1D110552D2
und
http://www.amazon.de/Die-lebenden-Träume-Leseprobe-ebook/dp/B00BWTQDPE/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1364464869&sr=8-3

Jule
Kurzbeschreibung Schattengrenzen
Für die 19-jährige Camilla und ihre Freundin Theresa endet ein Museumsausflug mit einem Schock. Ein Mann stürzt sich vor ihren Füßen zu Tode. Seine Augen lösen sich in Staub auf, aus seiner Hand rollen blutige Augäpfel. Steht der Suizid in Zusammenhang mit einem wahnsinnigen Mörder, der sein Unwesen in Berlin treibt? Bereits mehrere junge Frauen sind ihm zum Opfer gefallen. Die verstümmelten Leichen verbindet ein grausiges Merkmal: herausgeschnittene Augen.
Obwohl sich Camilla und Theresa unter der Betreuung einer Psychotherapeutin und der Polizei in Sicherheit wähnen, nimmt der Serienkiller sie ins Visier. Von Panik getrieben gerät Camilla in die Unterwelt der Hauptstadt und stößt auf rätselhafte Menschen. Können der greise Amadeo oder der attraktive Chris sie vor ihrem fanatischen Verfolger retten? Mit dem Namen „Sandmann“ gibt Chris ihr einen entscheidenden Hinweis, doch der Killer ist nicht leicht zu überlisten. Um seinen Attacken zu entkommen, muss sich Camilla nicht nur ihrem Peiniger stellen. Sie entdeckt eine übersinnliche Fähigkeit, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wäre …

Alter der Protagonisten: Junge Erwachsene
Handlungsorte: Berlin & Ancienne Cologne, eine Enklave in Berlins „Unterwelt“
Genre: Thriller mit Mystery-/Fantasyelementen

http://www.bookshouse.de/buecher/Glasseelen___Schattengrenzen/
http://www.bookshouse.de/leseproben/10/10.pdf
http://www.bookshouse.de/system/tools/leseprobe.cfm?061F530940034D1C161C070C534066172B59383A260E041A0B034451E4
und
http://www.amazon.de/Glasseelen-Schattengrenzen-1-Leseprobe-ebook/dp/B00BWU5X72/ref=tmm_kin_title_0?ie=UTF8&qid=1364464924&sr=8-1

Flyer_Sinceritas_tanja_neu

Ostergewinnspiel – die ersten fertigen Lesezeichen zu „Glasseelen“


Hallo zusammen,

hier als kleiner Anreiz die ersten beiden fertigen Zeichnungen der Lesezeichen, die ich für meinen Roman angefertigt habe, und von denen auch ein Exemplar im Original an den Mann/ die Frau gebracht werden soll. Natürlich wird das Bild noch laminiert und mit dem üblichen Seidenband incl. Perlen versehen.

Hoffentlich gefallen euch die zwei schon mal 🙂

Olympia Nathanael